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nächsten Text: Du bleibst derselbe in alle Ewigkeit vorherigen Text: Alles ist IHM untertan Archiv Datum: Sonntag, 30.04.2000 Bibelstelle: Hebräer 1,10-12; Psalm 102,26-28 Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: Himmel und Erde werden vergehen - Jesus bleibt immer und ewig! Hebräer-Brief, Kapitel 1 Und "Du Herr, hast am Anfang die Erde gegründet, und die Himmel sind deiner Hände Werk. (10) Sie werden vergehen, du aber bleibst. Sie werden alle veralten wie ein Gewand; (11) Und wie einen Mantel wirst du sie zusammenrollen, wie ein Gewand werden sie gewechselt werden. Du aber bist derselbe, und deine Jahre werden nicht aufhören. (12) Psalm 102 Du hast vorzeiten die Erde gegründet, und die Himmel sind deiner Hände Werk (26) Sie werden vergehen, du aber bleibst; sie werden alle veralten wie ein Gewand; wie ein Kleid wirst du sie wechseln, und sie werden verwandelt werden. (27) Du aber bleibst, wie du bist, und deine Jahre nehmen kein Ende. (28) Der Briefschreiber beleuchtet uns in den Versen 10-12 noch einmal, wer Jesus ist, diesmal in Verbindung mit der Schöpfung von Himmel und Erde. "Sie werden einmal vergehen, du aber bleibst. Sie werden veralten wie ein Kleid, wie einen Mantel wirst du sie zusammenrollen, und sie werden umgewandelt werden. Du aber bleibst derselbe, und deine Jahre werden nie zu Ende gehen." Wie Jesus von Ewigkeit her war, so bleibt er auch in Ewigkeit. Er ist der Unwandelbare, der Ewige, während alles Geschaffene einem steten Wandel und Vergehen unterworfen ist. Die Erde und selbst die geschaffenen Himmel altern. Davon spricht Jesaja: "Und alles Heer des Himmels wird dahinschwinden, und der Himmel wird zusammengerollt werden wie eine Buchrolle, und all sein Heer wird hinwelken, wie ein Blatt verwelkt am Weinstock und wie ein dürres Blatt am Feigenbaum" (Jes.34,4; 51,6). "Himmel und Erde werden vergehen" - allerdings nicht ohne in veränderter Gestalt für ewig erneuert zu werden. "Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, dass man der vorigen nicht mehr gedenken und sie nicht mehr zu Herzen nehmen wird" (Jes.65,17; 2.Petr.3,10-13; Offb.20,11; 21,1). Während die Herrscher dieser Welt und ihre Throne im Wandel der Geschichte fallen und vergehen - Jesus bleibt! Sein Thron steht immer und ewig, sein Leben ist "unauflöslich" (Hebr.7,16). "Du, o Herr, bist hoch erhoben, weilst zur Rechten Gottes droben, nichts kommt deiner Größe gleich! Ja, dein Thron ist unumstößlich und dein Leben unauflöslich und dein Reich ein ewges Reich." "Du aber bleibst!" Auf diesem Hintergrund verstehen wir besser, was es heißt: "Dies aber ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen." Ihn erkennen, das ist Leben und Seligkeit in Ewigkeit!
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