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nächsten Text: Die Hauptsumme aller Lehre Gottes vorherigen Text: Die Antwort auf die Frage: Warum läßt Gott das zu? Archiv Datum: Mittwoch, 10.05.2000 Bibelstelle: Joh. 1,11.12 Autor: Istvan Elekes (Istvan.Elekes@msoe.org) Organisation: Mission für Süd-Ost-Europa (http://www.msoe.org) Thema: Ein Kind Gottes kennt den Sinn des Lebens Das Evangelium des Johannes 1,11 Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf. 1,12 Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben, Viele Menschen fragen nach dem Sinn des Lebens. Eine sehr wichtige Frage, denn der Mensch lebt nur einmal. Wir können viele Dinge im Leben ein zweites Mal tun, aber wir können nicht ein zweites Mal leben. Gott hat uns wunderbar geschaffen. Der Mensch ist das einzige Lebewesen, daß die Frage nach dem Sinn des Lebens überhaupt stellen kann. Man bekommt von den Menschen die unterschiedlichsten Antworten. Junge Menschen antworten oft: "Ich lebe für mich selbst" oder "Ich lebe für meinen Job." Viele Christen antworten: "Ich lebe, um anderen Menschen von Gott weiterzusagen." Viele Ungläubige finden keinen Sinn für ihr Leben, sie glauben, daß alles, was ihnen widerfährt, zufällig ist. Sie wollen Spaß. Aber die Freude am Spaß währt meistens nicht sehr lange. In Deutschland sterben mehr Menschen an Selbstmord als an Verkehrsunfällen. Und mehr als die Hälfte dieser Menschen sind junge Leute. Wer kann nun Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens geben? Pastoren? Philosophen? - Nur der kann Antwort geben, der uns in dieses Leben gerufen hat. GOTT! Er möchte, daß wir als Seine Kinder leben, die IHN lieben und die ER liebt. Kinder, mit denen ER Gemeinschaft haben kann. Wie kann ich Gottes Kind werden? - Nur durch Jesus! Jesus hat die Mauer, die zwischen Gott und Menschen herrschte, durch den Tod am Kreuz überwunden. Durch IHN können wir gute Dinge tun. ER kann schenken, daß wir uns selbst aufgeben können zugunsten der Ausbreitung des Evangeliums. Kinder Gottes wissen um Sein Vaterherz, das immer mit uns sein möchte. Wir haben wirklich einen guten Vater. Es ist unvorstellbar, daß Vater sein Kind verstößt. Es ist unvorstellbar, daß ein Kind Gottes seinen Vater verliert. Der Autor ist Mitarbeiter der Mission für Süd-Ost-Europa in Siebenbürgen.
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