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18.05. Ich bin ein Sünder, aber Jesus ist mein Erlöser

17.05. Sorgt euch nicht!

16.05. Mit Gottes Frieden in jeder Situation rechnen

15.05. Die Einladung zu dauerndem Frieden

14.05. Was Jesus Seinen Jüngern mit auf den Weg gab

13.05. Vom Terroristen zum Christen

12.05. Freunde des ungerechten Mammons

11.05. Die Hauptsumme aller Lehre Gottes
 
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Datum: Sonntag, 14.05.2000
Bibelstelle: Johannes 14,27; Epheser 2,14
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Was Jesus Seinen Jüngern mit auf den Weg gab



Johannes-Evangelium, Kapitel 14:


Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht. (27)




Epheser-Brief, Kapitel 2:


Denn Er ist unser Friede, der aus beiden eines gemacht hat und den Zaun abgebrochen hat, der dazwischen war, nämlich die Feindschaft. Durch das Opfer seines Leibes. (14)




Als Jesus seine Jünger auf ihren Abschied von ihm vorbereitete, übergab er ihnen ein Abschiedsgeschenk: "Frieden hinterlasse ich euch. Meinen Frieden gebe ich euch. Nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht." Kennen wir die innere Unruhe, das Umgetriebensein, das es uns schwer macht, zur Ruhe zu finden? Mancher verbirgt seine Sehnsucht nach Frieden hinter viel Aktivität. Er denkt: Wenn ich das Ziel erreiche, das ich mir für mein Berufsleben gesteckt habe, dann werde ich zur Ruhe kommen. Oder: Wenn wir unser Haus abgezahlt haben, dann werden wir zufrieden sein, das heißt, wir werden zum Frieden gekommen sein. Andere machen große Reisen in der Hoffnung, irgendwo in der Ferne Ruhe zu finden. Wieder andere besuchen Meditationskurse in der Erwartung, so den inneren Frieden zu erlangen. Die Angebote, die Ruhe, Frieden und innere Ausgeglichenheit versprechen, sind zahlreich. Und die Menschen lassen es sich oft viel kosten, um aus ihrer Friedlosigkeit herauszufinden. Aber bekommt man auf solche Weise wirklich Frieden? "Sie heilen den Schaden meines Volkes leichthin, indem sie sprechen: Friede, Friede, wo doch kein Friede ist" (Jer .6,14; lies Jes. 48,22; 59,8; Ps. 32,1-5). Der echte Frieden, der sogar über den Tod hinaus Bedeutung hat, hat einen Namen: Er heißt Jesus Christus. "Er ist unser Friede", schreibt Paulus. Zum Friedensschluss mit uns hat Gott seinen Sohn in die Welt gesandt. Am Kreuz von Golgatha wurde der Frieden zwischen Gott und den Menschen geschlossen. Jesus Christus, der Sohn Gottes, "ist um unserer Missetat willen verwundet und um unserer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt" (Jes. 53,5; lies Kol. 1,20; Röm. 5,10.11).

 

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