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nächsten Text: Mit Gottes Frieden in jeder Situation rechnen vorherigen Text: Was Jesus Seinen Jüngern mit auf den Weg gab Archiv Datum: Montag, 15.05.2000 Bibelstelle: Johannes 14,27; Römer 5,1.; 3,22-24 Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: Die Einladung zu dauerndem Frieden Johannes-Evangelium, Kapitel 4 Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht. (27) Römer-Brief, Kapitel 5 Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus. (1) Der tiefste Grund für die Friedelosigkeit und Unruhe vieler Menschen besteht darin, dass sie Gottes Friedensangebot noch nicht angenommen haben. "Das ist ja lächerlich!" rief ein Bankdirektor, als ein Geschäftsfreund mit ihm darüber sprach, wie man zum Frieden mit Gott kommt. "Sie wollen mir doch nicht erzählen, dass Gott sich zufrieden stellen lässt durch den Tod Jesu Christi? Wenn ich selig werden will, muss mir das durch eigene Anstrengung gelingen!" Der Geschäftsfreund erwiderte: "Sie meinen, Sie hätten ein Recht, ihren eigenen Erlösungsweg zu konstruieren? Damit verwerfen Sie aber Gottes Weg. Angenommen, ein Mann würde Sie bitten, ihm eine größere Geldsumme zu leihen. Wer würde in diesem Fall die Konditionen festlegen?" "Ich natürlich. Er müsste auf meine Bedingungen eingehen", antwortete der Bankdirektor. "Genau das ist Ihre Lage. Sie sind ein mit Schuld beladener Mensch. Sie brauchen Gottes Hilfe und Vergebung. Wer hat das Recht, festzulegen, nach welchen Grundsätzen Sie seine Rettung bekommen können?" "Natürlich hat nur Gott das Recht dazu." "Und trotzdem haben Sie sich Ihren eigenen Erlösungsweg zurechtgemacht. Gott bietet Ihnen heute seine Erlösung an. Sind Sie bereit, auf Gottes Bedingungen einzugehen?" Römer-Brief, Kapitel 3 Ich rede aber von der Gerechtigkeit vor Gott, die da kommt durch den Glauben an Jesus Christus zu allen, die glauben. Denn es ist hier kein Unterschied (22) sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten, (23) und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist. (24) Gottes Angebot und seine Bedingungen sind sehr großzügig. Wir können dabei nur gewinnen. Wenn wir mit unserer Schuld zu ihm kommen, rechnet er uns das Opfer Jesu als Lösegeld an. (Lies 1.Petr. 1,18.19.) Gott muss nun nicht mehr wegen unserer Schuld gegen uns sein. Darüber dürfen wir uns freuen: Gott hat "seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle dahingegeben, wie sollte er uns mit ihm nicht auch alles schenken"? "Ich will ihnen dauernden Frieden gewähren" (Röm. 8,31.32; Jer. 33,6b). Wer in Gottes ausgestreckte Hand einschlägt, hat Frieden mit Gott und ewiges Leben. (Lies Joh. 5,24; Apg. 4,12; Röm. 10,12.13; Eph. 2,8.9.)
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