|
Ihre seelische und geistliche Tankstelle im Internet ...
Ein Arbeitsbereich des Evangeliumsnetz e.V. | |||||||||
|
nächsten Text: Im Schutzbereich des Friedens Gottes III vorherigen Text: Im Schutzbereich des Friedens Gottes I Archiv Datum: Samstag, 20.05.2000 Bibelstelle: Johannes 16,33; Epheser 3,16.17 Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: Im Schutzbereich des Friedens Gottes II Johannes-Evangelium, Kapitel 16 Das habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden. (33) Epheser-Brief, Kapitel 3 ... daß er euch Kraft gebe nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, stark zu werden durch seinen Geist an dem inwendigen Menschen, (16) daß Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne und ihr in der Liebe eingewurzelt und gegründet seid. (17) Wir bleiben im Schutzbereich des Friedens Gottes, wenn wir uns bewusst machen: "Jesus ist der Sieger!" Er sagte: "Solches habe ich zu euch geredet, auf dass ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Bedrängnis, aber seid mutig, ich habe die Welt überwunden." Solange wir auf Erden sind, werden wir Probleme, Nöte, Bedrängnisse haben. Aber wir sollen dennoch getrost und guten Mutes bleiben, weil Jesus Christus die Welt und Satan, den Fürsten dieser Welt, besiegt hat. Hudson Taylor ging während seiner Missionsarbeit in China durch viele Bedrängnisse. Häufig waren er und seine Mitarbeiter in Lebensgefahr. In einem Brief an seine Schwester beschrieb er, was es für ihn bedeutete, dass er in Jesus Frieden hatte. Das Wissen, dass wir durch den Heiligen Geist mit Jesus verbunden sind wie das Haupt mit den Gliedern, war ihm dabei die Hilfe. (Lies1.Kor.12,27; Eph.1,22.23; 5,30; Joh.15,4.5.) "Das Schönste ist die Ruhe, die das Einssein mit Christus bringt. Ich sorge mich um nichts mehr, seit mir das klar ist; denn Jesus ist fähig, seinen Willen hinauszuführen, und sein Wille ist der meinige. Es kommt nicht darauf an, wohin und in welche Umstände hinein er mich sendet. Muss er mir doch in der leichtesten Lage seine Gnade schenken und in der schwierigsten lasse ich mir an seiner Gnade genügen. Wenn Gott mich in große Verlegenheit bringt, muss er mir da nicht klare Leitung, in schwierigen Lagen viel Gnade, unter erdrückenden Verhältnissen und in Versuchungen viel Kraft schenken? Keine Furcht, dass seine Hilfsquellen der Not nicht gewachsen wären! Und seine Hilfsquellen gehören mir, denn er ist bei mir und wohnt in mir. Wie glücklich bin ich, seit Jesus so durch den Glauben in meinem Herzen wohnt!" (Lies 2.Kor.12,9.10; Phil.4,12.13; Kol.1,11.)
| |||||||||
|
| ||||||||||