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nächsten Text: Im Schutzbereich des Friedens Gottes III vorherigen Text: Im Schutzbereich des Friedens Gottes II Archiv Datum: Sonntag, 21.05.2000 Bibelstelle: 1.Korinther 15,57.58; Kolosser 3,15 Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: Im Schutzbereich des Friedens Gottes III 1. Korinther-Brief, Kapitel 15 Gott aber sei Dank, der uns den (a) Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus! (57) Darum, meine lieben Brüder, seid fest, unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn, weil ihr wißt, daß eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn. (58) Kolosser-Brief, Kapitel 3 Und der Friede Christi, zu dem ihr auch berufen seid in einem Leibe, regiere in euren Herzen; und seid dankbar. (15) Wir bleiben im Schutzbereich des Friedens Gottes, wenn wir mit dem Sieg Jesu rechnen. "Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus!" Was uns auch bedrängen mag, der Verzagtheit und Entmutigung wollen wir keinen Raum geben, denn Jesus ist der Sieger. Er will uns mitten im Sturm durch die Verbundenheit mit ihm im Frieden bewahren. Dieser Friede in unserem Herzen ist menschlich nicht erklärbar, der Heilige Geist in uns wirkt ihn. "Die Frucht des Geistes ist Friede..." (Gal.5,22; lies Röm.8,6; vgl.Ps.27,1-3; 138,7.8). Mitten in stürmischen Verhältnissen kann er uns in seinen Frieden einhüllen wie in einen Mantel. "Die Wasserströme brausen, o Herr, die Wasserströme brausen stark, die Wasserströme schwellen mächtig an; aber mächtiger als das Brausen großer Wasser, mächtiger als die Meereswellen ist der Herr in der Höhe." "Ihr seid von Gott und habt jene überwunden; denn der in euch ist, ist größer als der, der in der Welt ist" (1.Joh.4,4; Ps.93,3.4; lies 1.Joh.5,4.5; Röm.8,35-37). Sein Friede hat auch Bedeutung, wenn wir vor einer Entscheidung stehen und dann den Herrn bitten, uns seinen Willen zu zeigen. Weicht er, so kann dies ein Signal sein, dass wir in Gefahr sind, einen falschen Weg einzuschlagen. Paulus schreibt: "Der Friede Christi regiere - wörtlich: herrsche als Schiedsrichter - in euren Herzen" (Kol.3,15). Doch nicht nur bei schwerwiegenden Fragen, auch in unserem täglichen Umgang mit den Menschen will Jesus uns durch seinen Frieden leiten. Betrüben wir ihn durch gereizte Worte, böse Gedanken, egoistische Ziele, verlieren wir seinen Frieden. Aber Jesus ruft uns zur Umkehr, um uns in seine Nähe zurückzuholen: "O dass du auf meine Gebote merktest! So würde dein Frieden sein wie ein Wasserstrom." (Lies Jes.48,17.18; 26,3.4; Ps.119,165; Eph.4,30-32.)
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