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nächsten Text: Der Sieg Jesu vorherigen Text: "Glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind" II Archiv Datum: Sonntag, 28.05.2000 Bibelstelle: Apostelgeschichte 16,16; 1.Timotheus 4,1 Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: Okkultismus ist keine Spielerei Apostelgeschichte, Kapitel 16 Es geschah aber, als wir zum Gebet gingen, da begegnete uns eine Magd, die hatte einen Wahrsagegeist und brachte ihren Herren viel Gewinn ein mit ihrem Wahrsagen. (16) 1. Timotheus-Brief, Kapitel 4 Der Geist aber sagt deutlich, daß in den letzten Zeiten einige von dem Glauben abfallen werden und verführerischen Geistern und teuflischen Lehren anhängen, (1) "Es begegnete ihnen eine Frau, sie konnte die Zukunft voraussagen." Gott aber sagt: "Über das Zukünftige fraget mich! Meine Kinder und das Werk meiner Hände lasset mir anbefohlen sein" (Jes.45,11 Elb.Übers.). Mit einem solchen Wort will uns Gott im Blick auf die Zukunft den Weg weisen. Vor allem aber sagt er: Wenn du zu mir gehörst, dann wirst du deinen Platz bei mir in der Herrlichkeit haben. "Ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten... und ich werde wiederkommen und euch zu mir nehmen, damit ihr seid, wo ich bin." Diese Zukunftsperspektive übersteigt alle Vorstellungen (Joh.14,2.3; lies 1.Petr.1,3-9; 1.Joh.3,2). Und doch wählen so viele Menschen den anderen Weg und begeben sich in das Einflussgebiet des Teufels. Und die Folgen? Das erhoffte Glück bleibt aus. Ein Religionslehrer fragte in einer Klasse, wer sich schon mit okkulten Praktiken wie Tisch- oder Gläserrücken, Wahrsagerei, Kartenlegen, Horoskope lesen und dergleichen beschäftigt habe. Mehr als die Hälfte der Schüler sprach von Erfahrungen auf diesem Gebiet. Ein Mädchen hatte den Mut zu sagen: Ich habe seither große Angst! - Wer sich darauf einlässt, merkt bald, dass diese Dinge nicht so positiv und harmlos sind, wie sie sich anfänglich präsentieren. Sie fordern einen hohen Preis und bringen nie das versprochene Glück. Dahinter verbirgt sich die Absicht Satans, Menschen, die sich an ihn wenden, unter seine zerstörende Herrschaft zu bringen. (Vgl.1.Sam.28,3ff; Spr.14,12.) Wenn jemand schon in solche dunklen Dinge verwickelt wurde, vielleicht ohne dass er es wollte, darf er sich in die mächtigen Retterarme Jesu flüchten. In einem seelsorgerlichen Gespräch können wir uns in Jesu Namen von diesen Mächten lossagen. Das ist der einzige Weg um frei zu werden. "Dazu ist der Sohn Gottes erschienen, dass er die Werke des Teufels zerstöre!" "Wen der Sohn frei macht, der ist recht frei" (1.Joh.3,8; Joh.8,36; lies 1.Kor.15,54b.55.57; Jak.4,7.8).
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