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nächsten Text: Satan schlägt zurück, wo Gott wirkt! vorherigen Text: Er hat uns errettet aus der Macht der Finsternis Archiv Datum: Mittwoch, 31.05.2000 Bibelstelle: Apostelgeschichte 16,19-21; Markus 4,18.19 Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: Der Gegenschlag Satans Apostelgeschichte, Kapitel 16 Als aber ihre Herren sahen, daß damit ihre Hoffnung auf Gewinn ausgefahren war, ergriffen sie Paulus und Silas, schleppten sie auf den Markt vor die Oberen (19) und führten sie den Stadtrichtern vor und sprachen: Diese Menschen bringen unsre Stadt in Aufruhr; sie sind Juden (20) und verkünden Ordnungen, die wir weder annehmen noch einhalten dürfen, weil wir Römer sind. (21) Markus-Evangelium, Kapitel 4 Und andere sind die, bei denen unter die Dornen gesät ist: die hören das Wort, (18) und die Sorgen der Welt und der betrügerische Reichtum und die Begierden nach allem andern dringen ein und ersticken das Wort, und es bleibt ohne Frucht. (19) "Als aber ihre Herren sahen, dass damit ihre Hoffnung auf Gewinn dahin war, ergriffen sie Paulus und Silas und schleppten sie auf den Marktplatz vor die Oberen und führten sie den Stadtrichtern vor und sprachen: Diese Männer bringen unsere Stadt in Aufruhr; sie sind Juden und verkündigen Ordnungen, die wir weder annehmen noch einhalten dürfen, weil wir Römer sind." Die Besitzer der Sklavin waren empört. Ihre wirtschaftlichen Interessen standen auf dem Spiel, denn mit der Veränderung, die im Leben der Frau eingetreten war, ging ihnen das gewinnbringende Geschäft verloren und damit ihr Einfluss, denn Geld beherrschte schon damals die Welt. In ihrer Empörung bezeichneten sie Paulus und Silas als Unruhestifter, die die politischen Ordnungen durcheinander brachten. Interessanterweise gaben sie als eigentlichen Grund ihrer Anklage nicht Geschäftsschädigung an. Niemand lässt sich gerne nachsagen, dass er geldgierig oder geizig wäre. Die Stellung zum Geld prägt unseren Lebensstil. "Niemand kann gleichzeitig zwei Herren dienen. Genauso wenig könnt ihr zur selben Zeit für Gott und das Geld leben." "Wie oft sind die Menschen, die um jeden Preis reich werden wollten, den Versuchungen des Teufels erlegen. Solche unsinnigen und schädlichen Wünsche stürzen die Menschen in den Untergang und ins Verderben. Denn alles Böse wächst aus der Habgier. Schon so mancher ist ihr verfallen und hat dadurch seinen Glauben verloren. Wieviel Not und Leid hätte er sich ersparen können" (Matth.6,24; 1.Tim.6,9.10; lies Spr.15,16; 30,8). Trifft dieser wunde Punkt auch uns? (Lies Luk.12,13-21; Spr.1,19; 11,28.)
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