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03.09. Gottes Gnade ist bei Seinen Heiligen

02.09. Heilige in Christus

01.09. Welchen Platz nimmt Jesus in meinem Leben ein?

31.08. Allezeit dem Herrn zur Verfügung

30.08. Ein Christ gehört nicht sich selbst, sondern Jesus Christus

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28.08. Wenn wir ihm hier auf Erden nahe bleiben, dann bleiben wir ihm auch am Ziel nahe
 
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Datum: Donnerstag, 31.08.2000
Bibelstelle: Philipper 1,1.2.21; Römer 14,8.9
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Allezeit dem Herrn zur Verfügung



Philipperbrief


1,1 Paulus und Timotheus, Knechte Christi Jesu, an alle Heiligen in Christus Jesus in Philippi samt den Bischöfen und Diakonen:


1,2 Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!


1,21 Denn Christus ist mein Leben, und Sterben ist mein Gewinn.




Römerbrief


14,8 Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum: wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn.


14,9 Denn dazu ist Christus gestorben und wieder lebendig geworden, daß er über Tote und Lebende Herr sei.




Paulus und Timotheus nannten sich "Knechte, Sklaven Jesu Christi". Sie wussten sich ganz in seinen Dienst genommen. Auch Frances Ridley Havergal (1836-1879) gehörte zu den Christen, über deren Leben man schreiben kann: Allezeit dem Herrn zur Verfügung! Im Februar 1874 besuchte sie eine bekannte Familie in London. Der Vater war der Kirche fern. Jahrelang betete Frances für ihn. Eines Tages saß er in der hintersten Ecke im Gottesdienst. Im Laufe der Zeit rückte er immer weiter nach vorn. Gott wirkte an seinem Herzen, und schließlich wurde er Christ und in die Gemeinde aufgenommen. Als Frances nun nach London kam, empfing er sie mit freundlichen Worten: "Willkommen! Ich hoffe, Sie werden uns allen in der Familie zum Segen werden!" Frances nahm das sehr ernst. Sie ging in ihr Zimmer und bat Gott, er möge seinen Segen auf ihren Besuch legen. Für jedes einzelne Familienglied betete sie inständig. Gott erhörte ihr Gebet. Alle Familienglieder, die noch nicht gläubig waren, fanden in wenigen Tagen zum lebendigen Glauben an Jesus Christus. (Lies Joh.14,13.14; 1.Joh.5,14.15.) Frances Havergal war eine begabte Frau. Schon mit sieben Jahren begann sie zu dichten. Nach ihrer Bekehrung mit fünfzehn Jahren entschloss sie sich, nur noch für Jesus zu dichten. Sie schrieb einmal: "Ich bete darum, dass Gott mir bei jeder Zeile nicht nur die Gedanken und die Kraft des Ausdrucks, sondern auch jedes einzelne Wort schenken möge." So geschah es auch in der letzten Nacht ihres Besuches bei den Freunden. Sie verbrachte die schlaflosen Stunden mit Danken und Loben über dem, was der Herr getan hatte. In dieser Zeit gab Jesus ihr die Worte zu dem Lied: "Nimm mein Leben, Jesu, dir übergeb ich's für und für..." Das Lied endet mit den Worten: "Nimm mich selbst und lass mich sein ewig, einzig, völlig dein!" (Lies 1.Kor.6,19.20; 2.Tim.2,20.21; 1.Petr.2,5.9-11.)




 

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