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09.09. Neue Liebe zu Jesus bewirkt Ende kraftlosen und langweiligen Christseins

08.09. Lass dich nicht einfangen von den Einflüsterungen der Schwermut

07.09. Dass Jesus an den Seinen so interessiert ist und alle Macht für sie einsetzt, ist anbetungswürdig

06.09. Beter sind die Säulen, die das Dach der Welt tragen

05.09. Christen haben das Privileg, füreinander danken und beten zu dürfen

04.09. Der Friede von Gott steht in enger Beziehung zu unserem Gehorsam

03.09. Gottes Gnade ist bei Seinen Heiligen
 
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Datum: Mittwoch, 06.09.2000
Bibelstelle: Philipper 1,3-5; Epheser 3,14-17
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Beter sind die Säulen, die das Dach der Welt tragen



Philipperbrief


1,3 Ich danke meinem Gott, sooft ich euer gedenke -


1,4 was ich allezeit tue in allen meinen Gebeten für euch alle, und ich tue das Gebet mit Freuden -,


1,5 für eure Gemeinschaft am Evangelium vom ersten Tage an bis heute;




Epheserbrief


3,14 Deshalb beuge ich meine Knie vor dem Vater,


3,15 der der rechte Vater ist über alles, was da Kinder heißt im Himmel und auf Erden,


3,16 daß er euch Kraft gebe nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, stark zu werden durch seinen Geist an dem inwendigen Menschen,


3,17 daß Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne und ihr in der Liebe eingewurzelt und gegründet seid.




Bei Paulus lernen wir, dass Gebet Arbeit ist. Er schreibt: "Ich danke meinem Gott, sooft ich euer gedenke, was ich allezeit tue in allen meinen Gebeten für euch alle, und ich tue das Gebet mit Freuden, für eure Gemeinschaft am Evangelium vom ersten Tag an bis heute." Echtes, anhaltendes Beten bleibt nicht ohne Wirkung. Von Martin Luther stammt die treffende Aussage: "Beter sind die Säulen, die das Dach der Welt tragen." Was wir heute brauchen, das sind solche Säulen, die sich einreihen lassen in die Schar derer, die bereit sind, die Lasten und Nöte unserer Tage priesterlich vor Gott zu tragen. (Lies Eph.1,15-19; Kol.4,2.3.12.) Wir können in unserer nächsten Umgebung damit beginnen. Viele Menschen haben niemanden, der für sie betet, und viele wissen nichts von der Kraft der Fürbitte. Sind vielleicht unter unseren Nachbarn, unseren Arbeitskollegen solche, für die niemand betet? Viele Schüler haben keine betenden Eltern. Es gibt so viele junge Menschen, die im Umbruch unserer Tage keinen Halt finden, die in unserer Gesellschaft gestrandet sind. Sie brauchen unsere Fürbitte. In unseren christlichen Kreisen brauchen wir wache Leute, deren Aktivität im Beten besteht. In einer Bibelstunde wurden die Teilnehmer angeregt, für eine Person aus ihrem Kreis täglich zu beten. Der Leiter sagte: "Ich garantiere Ihnen, Sie werden in kürzester Zeit den Menschen mit anderen Augen sehen. Sie werden sich für ihn interessieren. Sie werden sich freuen, wenn er in der Bibelstunde dabei ist, und Sie werden ihn vermissen, wenn sein Platz leer ist." Füreinander beten, aneinander in der Fürbitte denken und miteinander Lasten vor Gott tragen, das schafft wirkliche Gemeinschaft untereinander. (Lies Apg.12,1-5.12; 1.Tim.2,1-4.) "Lasst eure Hände nicht vom Thron! Durch eure Hände will Gott geben in Nacht und Not sein Licht, sein Leben. O kommt, umlagert Gottes Thron!"




 

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