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15.02. Was Gott von uns erwartet

14.02. Der Haken ist bei mir

13.02. Das Schönste kommt noch

12.02. Wir können nicht aus eigener Kraft miteinander zurechtkommen

11.02. Gott möchte die Umkehr jedes einzelnen Menschen

10.02. Wir können nicht allein den richtigen Weg durch dieses Leben finden

09.02. Wir können den Angriffen des Feindes widerstehen

08.02. Mit unsrer Macht ist nichts getan, wir sind gar bald verloren...
 
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Datum: Sonntag, 11.02.2001
Bibelstelle: Johannes 10,27-30; Psalm 23, 1-6
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Gott möchte die Umkehr jedes einzelnen Menschen



Johannes-Evangelium


10,27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir;


10,28 und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.


10,29 Mein Vater, der mir sie gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann sie aus des Vaters Hand reißen.


10,30 Ich und der Vater sind eins.




Psalm


23,1 EIN PSALM DAVIDS. Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.


23,2 Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.


23,3 Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.


23,4 Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.


23,5 Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.


23,6 Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.




Was bei den Menschen unmöglich ist, das hat Gott möglich gemacht, denn "bei ihm ist kein Ding unmöglich". Er hat die Möglichkeit geschaffen, dass wir sicher und getrost unseren Weg durch dieses Leben gehen können. Der Sohn aus dem Gleichnis kehrte aus dem selbstverschuldeten Chaos zu seinem Vater zurück und wurde wie ein lang erwarteter Ehrengast aufgenommen. Welch eine Einladung für alle Menschen, von falschen Wegen der Gottesferne in das Vaterhaus heimzukehren! Dazu ist Jesus gekommen, um zum Vater heimzurufen. "Denn Gott hat durch Christus Frieden mit der Welt gemacht, indem er den Menschen ihre Sünden nicht länger anrechnet, sondern vergibt." (Lies 2.Kor.5,17-21.) Gottes große Liebe umfasst unser ganzes Leben. Er hat nicht nur daran gedacht, dass wir am Ende unseres Lebens zu ihm nach Hause kommen, er hat schon für den Weg durch dieses Leben gesorgt. Alles will er uns schenken, um ans Ziel zu kommen. Er gab uns in dem Herrn Jesus den guten Hirten, der uns führt und versorgt, der von sich selber sagen kann: "Ich bin der Weg." Mit diesem Führer unterwegs zu sein, ist die herrliche Freiheit der Kinder Gottes. (Lies Joh.14,6; 2.Petr.1,3.) Die Weggemeinchaft mit Jesus ist so kostbar, dass sie mit keiner anderen Gemeinschaft zu vergleichen ist. Wer mit ihm zusammen durch das Leben geht, darf es wissen und erleben: Mir wird nichts mangeln. (Vgl.Joh.8,36; Matth.28,20b; Ps.32,8.)




Jesus ist kommen, der König der Ehren; Himmel und Erde, rühmt seine Gewalt!


Dieser Beherrscher kann Herzen bekehren; öffnet ihm Tore und Türen fein bald.!.


Denkt doch, er will euch die Krone gewähren. Jesus ist kommen, der König der Ehren.




 

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