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Nächste Andacht: Bist du auch auserwählt? Vorige Andacht: Einfache Theologie Andachtarchiv Aidlinger Bibellese Datum: Sonntag, 18.02.2001 Bibelstelle: Epheser 1,7; Römer 8,32 Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: Gott kann! Epheserbrief 1,7 In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade, Römerbrief 8,32 Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben - wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? Was Gott uns durch das Geschenk seines Sohnes ermöglicht hat, wollen wir noch einmal im Zusammenhang betrachten und uns daran freuen. 1. Gott hat es durch Jesus möglich gemacht, dass Schuld vergeben werden kann, sie muss nicht mehr trennend zwischen Gott und uns stehen. "Der Schuldbrief, der mit seinen Forderungen gegen uns ist, ist zerrissen" (Kol.2,13-15). 2. Gott hat es durch Jesus Christus möglich gemacht, dass wir den Angriffen des Feindes widerstehen können. "Gott sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus" (1.Kor.15,57). 3. Gott hat uns in seinem Sohn den guten Hirten gegeben, der uns alle Tage unseres Lebens führt bis hin zum Ziel. "Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir." (Lies Joh.10,27-30.) 4. Gott hat es möglich gemacht, dass wir einander annehmen können, wie er uns in Jesus angenommen hat. "Darum nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob" (Röm.15,7). 5. Durch Jesus haben wir das ewige Leben. Darum hat der Tod bei Gotteskindern nicht das letzte Wort. Er ist nur Durchgang zum Leben. "Wir werden bei dem Herrn sein allezeit" (1.Thess.4,17b). 6. Wir müssen nicht mehr unter der Herrschaft der Sünde leben; Gott hat die Knechtschaft aufgehoben, als er seinen Sohn unter das Gesetz stellte. "Darum haltet euch dafür, dass ihr der Sünde gestorben seid und lebt Gott in Christus Jesus" (Röm.6,11; lies Gal.4,4-6). 7. Gott gab seinen Sohn und öffnete den Himmel für uns, darum sind wir jetzt schon Himmelsbürger. "Unser Bürgerrecht ist im Himmel." (Lies Phil.3,20.21.) - Gott hat unsere menschlichen Unmöglichkeiten zu seinen Möglichkeiten gemacht. Sein wunderbares Handeln erschöpft sich nicht in den wichtigsten Fragen unseres Lebens. Er will sich auch in unserem Alltag erweisen als der, dem nichts unmöglich ist. Wohl werden wir immer wieder vor Unmöglichkeiten stehen - aber: "Gott kann!" (Lies Hiob 42,2; Ps.115,3; Matth.28,18.) Ist ein Ding unmöglich? Gott erhört Gebet! Ist kein Ausweg möglich? Gott kann, und es geht. Gott kann, Gott kann! Nichts ist ihm zu wunderbar. Gott kann, Gott kann! O vertrau ihm ganz! H.E.Alexander
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