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27.02. Schwierigkeiten und Aufenthalte beim Bauen

26.02. Gute Baugemeinschaft

25.02. Die Baugemeinschaft

24.02. Haggai - ein Prophet auch für unsere Zeit?

23.02. Das Bauobjekt

22.02. Die Mittel zum Bauen

21.02. Bauleute am Reich Gottes

20.02. Einblicke in das Leben Esras
 
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Datum: Freitag, 23.02.2001
Bibelstelle: Esra 3,1-7; Offenbarung 1,5b.6
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Das Bauobjekt



Esra


3,1 Und als der siebente Monat herbeikam und die Israeliten nun in ihren Städten waren, versammelte sich das ganze Volk wie ein Mann in Jerusalem.


3,2 Und es machten sich auf Jeschua, der Sohn Jozadaks, und seine Brüder, die Priester, und Serubbabel, der Sohn Schealtïls, und seine Brüder und bauten den Altar des Gottes Israels, um Brandopfer darauf zu opfern, wie es geschrieben steht im Gesetz des Mose, des Mannes Gottes.


3,3 Und sie richteten den Altar wieder her an seiner früheren Stätte - denn es war Furcht über sie gekommen vor den Völkern des Landes - und opferten dem HERRN Brandopfer darauf des Morgens und des Abends.


3,4 Und sie hielten das Laubhüttenfest, wie geschrieben steht, und brachten Brandopfer dar alle Tage nach der Zahl, wie sich's gebührt und jeder Tag es erforderte,


3,5 danach auch das tägliche Brandopfer und die Opfer für die Neumonde und alle heiligen Festtage des HERRN und was sonst einer dem HERRN freiwillig darbrachte.


3,6 Am ersten Tage des siebenten Monats fingen sie an, dem HERRN Brandopfer zu bringen. Aber der Grund des Tempels des HERRN war noch nicht gelegt.


3,7 Und sie gaben Geld den Steinmetzen und Zimmerleuten und Speise und Trank und Öl den Leuten von Sidon und Tyrus, damit sie Zedernholz vom Libanon zur See nach Jafo brächten, wie es ihnen Kyrus, der König von Persien, erlaubt hatte.




Offenbarung


1,5b Ihm, der uns liebt und uns erlöst hat von unsern Sünden mit seinem Blut


1,6 und uns zu Königen und Priestern gemacht hat vor Gott, seinem Vater, ihm sei Ehre und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.




"Sie bauten den Altar des Gottes Israels, um Brandopfer darauf zu opfern, wie es geschrieben steht im Gesetz Moses, des Mannes Gottes." Als Erstes wurde in Jerusalem der Altar gebaut. Die Zurückkehrenden brauchten das Opfer! "Am Morgen und am Abend... Tag für Tag." Der Altar weist auf Golgatha, auf das Opfer Jesu. Golgatha muss seinen Platz in unserem Leben haben und in unser Leben ausstrahlen. "Der Sohn Gottes hat mich geliebt und sich selbst für mich dahingegeben. .. Er hat Frieden gemacht durch das Blut seines Kreuzes." (Lies Röm.3,23-25; Kol.1,20; Hebr.9,12-14.) "Jesus ist einmal in der Vollendung der Zeiten geoffenbart worden, um durch sein Opfer die Sünde aufzuheben" und um uns Zugang zu Gott zu bereiten. "Da wir nun, ihr Brüder, kraft des Blutes Jesu Freimütigkeit haben zum Eingang in das Heiligtum, welchen er uns geweiht hat als neuen und lebendigen Weg durch den Vorhang hindurch ... so lasset uns hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen in voller Glaubensgewissheit" (Hebr.10,19-22). Doch auch in unserem persönlichen Leben soll der Altar nicht fehlen, auf dem die Hingabe unseres Lebens und das Lobopfer dargebracht werden. "Weiht euch Gott aus Dankbarkeit für seine großen Erbarmun-gen. Weiht ihm euren Leib als ein lebendiges, heiliges und ihm wohlge-fälliges Opfer." (Lies 1.Kor.6,19.20; Hebr.13,15.) Im ersten Jahr der Rückkehr wurde der Altar gebaut; im zweiten Jahr begann der Bau des Tempels. Schon bei der Grundlegung des Tempels waren die Israeliten voller Freude. "Sie stimmten den Lobgesang an und dankten dem Herrn... Das Volk jauchzte laut, sodass man den Schall weithin hören konnte." (Lies Esra 3,8-13.) Es ist Freude mitzuerleben, wenn das Haus Gottes gebaut wird, wenn ein Stein um den anderen eingefügt wird!




 

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