Logo oldtimer

Ihre seelische und geistliche Tankstelle im Internet ...
Ein Arbeitsbereich des Evangeliumsnetz e.V.
 
Diesen Themenkanal per eMail beziehen:

Hier an- und abmelden
 
Empfehlen Sie uns weiter:

Banner, Grafiken und Quellcode für Ihre Homepage!
 
Links:
 
weitere Texte:

19.03. Aufreibende Umstände

18.03. Die Umstände unseres Lebens haben von Gott her ein Ziel

17.03. Umstände, die uns durch die Bosheit anderer bereitet werden

16.03. In allen Umständen Gott zur Verfügung sein

15.03. Alle Dinge sollen den Christen zum Besten dienen

14.03. Gott macht keine Fehler

13.03. Das Annehmen unserer Umstände

12.03. Meine Umstände - wie gehe ich damit um?
 
nächsten Text: In allen Umständen Gott zur Verfügung sein
vorherigen Text: Gott macht keine Fehler
Archiv



Datum: Donnerstag, 15.03.2001
Bibelstelle: Philipper 1,12.19.20; Jakobus 1,17
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Alle Dinge sollen den Christen zum Besten dienen



Philipperbrief


1,12 Ich lasse euch aber wissen, liebe Brüder: Wie es um mich steht, das ist nur mehr zur Förderung des Evangeliums geraten.


1,19 denn ich weiß, daß mir dies zum Heil ausgehen wird durch euer Gebet und durch den Beistand des Geistes Jesu Christi,


1,20 wie ich sehnlich warte und hoffe, daß ich in keinem Stück zuschanden werde, sondern daß frei und offen, wie allezeit so auch jetzt, Christus verherrlicht werde an meinem Leibe, es sei durch Leben oder durch Tod.




Jakobusbrief


1,17 Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab, von dem Vater des Lichts, bei dem keine Veränderung ist noch Wechsel des Lichts und der Finsternis.




Joni Eareckson rang in langen qualvollen Monaten um ein Ja für ihren scheinbar so sinnlosen Zustand. Darüber berichtet sie an anderer Stelle: "Ich erkannte, dass meine Verletzung nicht allein ein Unglück ist, sondern dass Gott sie dazu benutzen will, mir bei meiner Umwandlung in das Bild Jesu Christi behilflich zu sein. Jemand erinnerte mich daran: Joni, was dir passiert ist, wird die Sache Gottes vorantreiben. Paulus hatte seine Gefängnisketten, du hast deinen Rollstuhl. Der Gedanke überwältigte mich, dass das, was mir passiert war, zur Förderung des Evangeliums beitragen sollte. (Lies Ps.73; 94,17-19.) - Während eines Seminars kam das Thema 'Quellen des Ärgers' zur Sprache. Dabei erkannte ich, dass Gott gewisse Umstände in unserem Leben zu-lässt, um damit wie mit einer Feile die rauhen Kanten unseres Charakters abzuschleifen. (Vgl.Jer.18,4; Jes.45,9.11; 48,10; Eph.5,26.27.) Es ist mir wichtig geworden, Unannehmlichkeiten nicht nur auszuhalten, sondern auch in geistlicher Haltung darauf zu reagieren. 'Ja', sagte ich leise, 'es hat wirklich lange gedauert, bis ich diese Wahrheit erkannt habe, himmlischer Vater. Es reicht nicht, dass ich alles einfach ertrage, was Du mir zu tragen aufgibst. Ich will meine Umstände dazu nützen, dass Du geehrt wirst, dass Du mich christusähnlicher machen kannst!' ... Es gibt ein Sprichwort, das lautet: 'Dieselbe Sonne, die Ton härtet, lässt Wachs zerschmelzen.' Das ist wirklich wahr. Die Sonne selbst wirkt nicht auf unterschiedliche Weise. Doch Ton und Wachs reagieren verschieden. Nöte und Leiden lassen manche Menschen zu brüchigem Ton verhärten, und Verbitterung und Groll setzen sich fest. Doch dieselben Lebensumstände können dagegen andere Menschen innerlich schmelzen lassen und sie Geduld und Ausdauer lehren. Not und Leid haben keinen Wert in sich selbst, kein eigenes, inneres Ziel. Es kommt darauf an, wie wir darauf reagieren - das macht den Unterschied aus." (Lies 2.Kor.12,8-10; 1.Petr.5,6-10.)




 

Unterstützen Sie bitte diese Arbeit mit Ihrer Spende: Spendenkonto