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nächsten Text: Die einzige Brücke über den Sund vorherigen Text: Die herrlichste Botschaft nützt uns nichts, wenn wir sie nicht im Glauben annehmen Archiv Datum: Dienstag, 03.04.2001 Bibelstelle: Matthäus 18,11; 20,28; Lukas 19,10 Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: Befreiung aus der Macht der Sünde Matthäus-Evangelium 18,11 Was meint ihr? Wenn ein Mensch hundert Schafe hätte und eins unter ihnen sich verirrte: läßt er nicht die neunundneunzig auf den Bergen, geht hin und sucht das verirrte? 20,28 so wie der Menschensohn nicht gekommen ist, daß er sich dienen lasse, sondern daß er diene und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele. Lukas-Evangelium 19,10 Denn der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist "Siehe, ich komme!" In den Evangelien haben wir klare Worte Jesu, die uns über Zweck und Ziel seines Kommens aufklären: "Des Menschen Sohn ist gekommen, dass er sein Leben gebe zu einer Erlösung für viele." Erlösung bedeutet Befreiung aus der Macht der Sünde. Das entlastet ein Leben und macht froh. Als der gute Hirte spricht Jesus: "Ich bin gekommen, dass sie das Leben und volle Genüge haben, Leben im Überfluss." Unser Leben soll reich und erfüllt sein in Gott, das heißt, keinen inneren Mangel haben, sondern geben können. "Mein Becher fließt über", sagte David. An die Gemeinde in Kolossä schreibt Paulus: "In Christus liegen verborgen alle Schätze... Ihr habt alles völlig in ihm" (Kol.2,3.9.10). Jesus sagte auch: "Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe." Finsternis lässt verkümmern. Licht aber schafft Wärme und ermöglicht Wachstum. (Lies Joh.8,12; 12,35.36.46.) "Christus ist in die Welt gekommen, Sünder selig zu machen." Seligkeit ist der höchste Ausdruck für Freude und Glück. Schuldige, Verlorene, Sünder sind Menschen ohne Hoffnung, aber in Jesus können sie den einmaligen Weg zur Freude beschreiten. (Lies Ps.32,1-5.) Was bringt uns Jesu Kommen in unsere Welt? Wir wollen uns einmal Zeit zum Nachdenken und zum Danken nehmen, damit es uns nicht selbstverständlich wird, dass wir Vergebung der Sünde haben, Versöhnung mit Gott erleben können, ebenso die Trennung vom Bösen. Außerdem haben wir durch Jesus Christus Hoffnung für die Zukunft, eine ewige Heimat im Himmel. Wir können lieben statt hassen, mit Gottes Hilfe den Sieg über den Egoismus gewinnen. Kann unser Herz diese Fülle von Freude überhaupt fassen? Unser himmlischer Vater "verwöhnt" uns geradezu mit Freude, wir jedoch merken es oft nicht, sind undankbar und verdrossen. (Lies Kol.1,12-23; Eph.2,17-19; 1.Petr.1,3-5.)
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