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07.05. In Konflikten leben

06.05. Einer, der nicht davon lief

05.05. Nicht von den Gegnern des Evangeliums einschüchtern lassen

04.05. Der Fürst dieser Welt möchte die Nachfolger Jesu lahm legen

03.05. Alle Christen haben den gleichen Auftrag

02.05. Ab heute mit Jesus
 
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Datum: Samstag, 05.05.2001
Bibelstelle: Philipper 1,27-30; 1.Petrus 4,14
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Nicht von den Gegnern des Evangeliums einschüchtern lassen



Philipperbrief


1,27 Wandelt nur würdig des Evangeliums Christi, damit - ob ich komme und euch sehe oder abwesend von euch höre - ihr in einem Geist steht und einmütig mit uns kämpft für den Glauben des Evangeliums


1,28 und euch in keinem Stück erschrecken laßt von den Widersachern, was ihnen ein Anzeichen der Verdammnis ist, euch aber der Seligkeit, und das von Gott.


1,29 Denn euch ist es gegeben um Christi willen, nicht allein an ihn zu glauben, sondern auch um seinetwillen zu leiden,


1,30 habt ihr doch denselben Kampf, den ihr an mir gesehen habt und nun von mir hört.




1.Petrus


4,14 Selig seid ihr, wenn ihr geschmäht werdet um des Namens Christi willen, denn der Geist, der ein Geist der Herrlichkeit und Gottes ist, ruht auf euch.




„Lasst euch von den Gegnern des Evangeliums nicht einschüchtern! Gott will ihnen durch eure Standhaftigkeit zeigen, dass sie verloren sind, ihr aber gerettet werdet.“ Widerstand, der aus dem Zeugnis für Jesus erwächst, kommt unerwartet. Aber er soll uns nicht erschüttern, vielmehr die Gewissheit, dass wir für immer zu Jesus gehören, festigen. „Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen... Seid fröhlich und getrost; es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden.“ (Lies Matth.10,22; Apg.5,41.) "Euch ist die Gnade gegeben, nicht allein an Jesus zu glauben, sondern auch um seinetwillen zu leiden." Ist es nicht erstaunlich, dass "das Leiden für Jesus nicht ein notwendiges Übel ist, sondern ein Geschenk, eine Gnade"? (P.Murdoch). Wenn wir das als Vorrecht ansehen, dann können wir unerschrocken bleiben und für unsere Widersacher beten, die den großen Reichtum, der uns in Jesus geschenkt ist, nicht kennen, sondern arm und verloren sind. (Lies Phil.3,10; vgl.Apg.16,23-25; 2.Tim.2,8-12a.) Heute stehen Christen in vielen Ländern in dieser Auseinandersetzung, von der Paulus den Philippern schrieb. Unter der Überschrift "Zusammengepfercht in einer kleinen Zelle" lasen wir: "Zehn Männer - Diebe und Mörder - saßen in einer Zelle. Spät in der Nacht wurde ein Mann zu ihnen hineingestoßen. 'Was hast du auf dem Kerbholz?' war die erste Frage. 'Ich glaube an Jesus Christus', war seine freundliche Antwort. Und dann konnte er ihnen sagen, was ihm das bedeutet, dass Jesus ihn liebt und dass er zu ihm beten kann. Fragen auf Fragen hatten die Mitgefangenen. Plötzlich sagte einer: 'Wenn du wieder betest, willst du dann auch für uns beten?'" - Es ist nicht immer so, dass sich die Tür zu Menschenherzen so schnell öffnet. Wir wollen für die verfolgten Christen beten, dass ihnen die Freude am Herrn erhalten bleibt, damit sie ein Zeugnis für Suchende haben. (Lies Apg.12,1ff; Hebr.13,3; Phil.1,19; Kol.4,2.3.)






 

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