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Nächste Andacht: Jesus schenkt jedem Rettung, der IHN sucht Vorige Andacht: Der beste Weg zum Glaubenswachstum Andachtarchiv Aidlinger Bibellese Datum: Donnerstag, 24.05.2001 Bibelstelle: Johannes 20,17; Lukas 24,50-53 Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: Der mich kennt, ist in der Höhe Johannes-Evangelium 20,17 Spricht Jesus zu ihr: Rühre mich nicht an! denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater. Geh aber hin zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott. Lukas-Evangelium 24,50 Er führte sie aber hinaus bis nach Betanien und hob die Hände auf und segnete sie. 24,51 Und es geschah, als er sie segnete, schied er von ihnen und fuhr auf gen Himmel. 24,52 Sie aber beteten ihn an und kehrten zurück nach Jerusalem mit großer Freude 24,53 und waren allezeit im Tempel und priesen Gott. Gleich nach seiner Auferstehung ließ Jesus durch Maria Magdalena den Jüngern die Nachricht zukommen: "Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott." Wenn wir daran denken, dass Jesus rund dreißig Jahre wie wir Menschen auf Erden lebte, den Tod für uns erlitt und danach zurückkehrte in die himmlische Welt, dann möchten wir gern etwas von dem Ort wissen, an dem er sich jetzt befindet und von wo aus er Einfluss auf unsere Welt nimmt. Jesus ging zu seinem Vater zurück, der durch ihn auch unser Vater geworden ist. Von ihm sagte er: "Der Vater selbst hat euch lieb." (Lies Joh.16,27; Röm.8,16; 2.Kor.6,18.) - "Und Jesus führte die Jünger hinaus bis nach Betanien, hob die Hände auf und segnete sie. Und es geschah, als er sie segnete, schied er von ihnen und fuhr auf gen Himmel." Die Himmelfahrt Jesu war kein trauriges Ereignis, von dem die Seinen in tiefer Trauer hätten still nach Hause gehen müssen. Nein, "sie aber beteten ihn an und kehrten zurück nach Jerusalem mit großer Freude, und sie waren allezeit im Tempel und priesen Gott". Jesu Himmelfahrt war der Höhepunkt seines irdischen Lebens, und so erlebten es auch die Jünger. Sein Abschied bedeutete nicht den Abschluss ihrer Verbindung, vielmehr den Anfang einer herrlichen, wenn auch unsichtbaren Verbundenheit mit ihm. Im Jüngerkreis hatte er auf die Zeit vorbereitet; wenn er nicht mehr sichtbar unter ihnen wäre, sollte ihr Dienst dieselbe vollmächtige Wirkung haben: "Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird auch die Werke tun, die ich tue, und wird größere tun als diese, weil ich zum Vater gehe." (Lies Joh.14,1-3.12-14.18.19; 1.Petr.3,18; Eph.2,8.) "Größere Werke", wie z.B. die Bekehrung von Menschen, geschehen auch heute durch vertrauensvolles, anhaltendes Gebet!
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