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Nächste Andacht: Der Fürsprecher beim Vater im Himmel Vorige Andacht: Der mich kennt, ist in der Höhe Andachtarchiv Aidlinger Bibellese Datum: Freitag, 25.05.2001 Bibelstelle: Psalm 16,10.11; 17,15 Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: Jesus schenkt jedem Rettung, der IHN sucht Psalter 16,10 Denn du wirst mich nicht dem Tode überlassen und nicht zugeben, dass dein Heiliger die Grube sehe. 16,11 Du tust mir kund den Weg zum Leben: Vor dir ist Freude die Fülle und Wonne zu deiner Rechten ewiglich. 17,15 Ich aber will schauen dein Antlitz in Gerechtigkeit, ich will satt werden, wenn ich erwache, an deinem Bilde. Schon im Alten Testament beschäftigten sich die Menschen Gottes mit der Auferstehung und der Himmelfahrt. David wusste, dass es für ihn einen Durchbruch aus dem Tod in die Welt Gottes gab. "Du wirst mich nicht dem Tode überlassen." "Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, so fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir" (Ps.23,4). Er rechnete mit der himmlischen Welt, in der "Fülle von Freude vor Gottes Angesicht" sein wird und "Wonne zu seiner Rechten ewiglich". Unser irdisches Leben endet mit dem Tod, nicht aber unsere Gemeinschaft mit dem Herrn Jesus und unserem himmlischen Vater. (Lies Joh.11,25; 17,24; 1.Petr.1,3-5; 5,10.11.) - Schon Hiob lebte in der Gewissheit: "Ich weiß, dass mein Erlöser lebt... Ich selbst werde ihn sehen, meine Augen werden ihn schauen, ohne ihm fremd zu sein. Danach sehnt sich mein Herz." (Lies Hiob 19,25-27.) Psalm 68, ein Lied Davids, gibt einen deutlichen Hinweis auf die Himmelfahrt Jesu, sein Tun zur Rechten Gottes: "Du bist aufgefahren in die Höhe, du hast die Gefangenschaft gefangen geführt, du hast Gaben empfangen." (V.19; vgl.Eph.4,8-10). Unsere Gefangenschaft in Sünde und unsere Trennung von Gott hat Jesus hinweggetan. Damit machte er uns zu freien Menschen. Vom Himmel her schenkt er jedem die Rettung, wenn er sie sucht. (Lies Apg.16,30-34; Röm.4,25; 5,17; 6,18; Gal.5,1.13.) - Der Platz zur Rechten Gottes gehört nun in Ewigkeit Jesus, von dort aus ist er der Gebende und Segnende. Als Beschenkte dürfen wir ihm dienen. Darum sind seine Forderungen erfüllbar. Selbst "Widerspenstige" erfahren seine erbarmende, schenkende Liebe. Jesu Leben auf Erden und sein Wirken vom Himmel her hat nur das eine Ziel, "damit der Herr, Gott, eine Wohnung habe". (Lies Eph.2,19-22; 1.Petr.2,4.5.)
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