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nächsten Text: Der heutige Tag hat 1440 Minuten - wie nutzen wir sie? vorherigen Text: Die Erwartung der Wiederkunft Christi und ihre Konsequenzen Archiv Datum: Freitag, 01.06.2001 Bibelstelle: Apostelgeschichte 1,9-11; 1.Korinther 15,20-26 Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: Die Herren der Welt kommen und gehen - unser HERR kommt Apostelgeschichte 1,9 Und als er das gesagt hatte, wurde er zusehends aufgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg. 1,10 Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Gewändern. 1,11 Die sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen. 1.Korinther 15,20 Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind. 15,21 Denn da durch einen Menschen der Tod gekommen ist, so kommt auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten. 15,22 Denn wie sie in Adam alle sterben, so werden sie in Christus alle lebendig gemacht werden. 15,23 Ein jeder aber in seiner Ordnung: als Erstling Christus; danach, wenn er kommen wird, die, die Christus angehören; 15,24 danach das Ende, wenn er das Reich Gott, dem Vater, übergeben wird, nachdem er alle Herrschaft und alle Macht und Gewalt vernichtet hat. 15,25 Denn er muß herrschen, bis Gott ihm «alle Feinde unter seine Füße legt» (Psalm 110,1). 15,26 Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod. Nachdem eine Wolke Jesus aufgenommen hatte und die zurückbleibenden Jünger ihn nicht mehr sahen, standen auf einmal zwei weißgekleidete Männer bei ihnen und sprachen: "Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird in gleicher Weise wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen." Der frühere Präses des Gnadauer Verbandes Kurt Heimbucher sagte einmal: "Unsere Christenhoffnung hat einen festen Grund, der verankert ist in der Auferstehung Jesu. Sie hat auch ein großartiges Ziel. Der Herr, an den wir Christen glauben, lebt und kommt wieder. Ihm gehört die Zukunft! Er spricht das letzte Wort über die Menschheit. Am Ende der Zeit steht nicht eine Götterdämmerung, auch kein Versinken der Menschen in die dunkle Nacht des Nichts. Das Ende ist ein neuer Anfang. Am Ende steht Christus, der Herr. Sein Ziel ist eine neue Schöpfung, die er ins Dasein rufen wird. Er sagt uns: 'Siehe, ich mache alles neu' (Offb.21,5; lies Dan.7,13.14; Offb.5,11-14). Wir müssen also nicht resignieren, wir müssen unterwegs nicht verzweifeln oder den Kopf in den Sand stecken. Wir wissen doch, dass keine Macht der Welt Christus aus dem Konzept bringen kann. Wir gehören einem Herrn, der das Wort gesagt hat, das kein Mensch von sich sagen kann: 'Mir ist gegeben alle Gewalt in der für euch sichtbaren und unsichtbaren Wirklichkeit.' Wir brauchen nicht ängstlich ins Morgen zu gehen, wenn wir Christus angehören. Er nimmt uns mit in seine Zukunft. Das hat er uns versprochen. Er hält sein Wort. Dafür verbürgt er sich. Deshalb lassen wir uns nicht unterkriegen von den Ängsten und Problemen unserer Welt und Zeit! Wir dürfen im Licht der Auferstehung leben!" "Ich gehe hin und werde wiederkommen und euch zu mir nehmen." (Lies 1.Kor.1,7-9; Tit.2,11-14; Phil.3,20.21.)
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