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nächsten Text: Nur mit Jesus gemeinsam kann der Teufel überwunden werden vorherigen Text: Warum kann ein Christ seines Glaubens sicher sein? Archiv Datum: Montag, 11.06.2001 Bibelstelle: Psalm 86,4.5; Jesaja 40,18-20.28 Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: Wahre Christen knien vor Gott, nicht vor Ikonen oder Skulpturen Psalter 86,4 Erfreue die Seele deines Knechts; denn nach dir, Herr, verlangt mich. 86,5 Denn du, Herr, bist gut und gnädig, von großer Güte allen, die dich anrufen. Jesaja 40,18 Mit wem wollt ihr denn Gott vergleichen? Oder was für ein Abbild wollt ihr von ihm machen? 40,19 Der Meister gießt ein Bild, und der Goldschmied vergoldet's und macht silberne Ketten daran. 40,20 Wer aber zu arm ist für eine solche Gabe, der wählt ein Holz, das nicht fault, und sucht einen klugen Meister dazu, ein Bild zu fertigen, das nicht wackelt. 40,28 Weißt du nicht? Hast du nicht gehört? Der HERR, der ewige Gott, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde noch matt, sein Verstand ist unausforschlich. Sind wir uns bewusst, welchen Vorzug wir haben, dass wir nicht vor Götzen knien müssen, nicht in einer von vielen Religionen nach Hilfe zu suchen brauchen, sondern den lebendigen Gott erkennen konnten? "Zu dir, Gott, erhebe ich meine Seele!" "Unser Gott ist im Himmel, er tut alles, was er will. Ihre Götzen sind Silber und Gold, von Menschenhänden gemacht. Sie haben einen Mund und reden nicht, sie haben Augen und sehen nicht; Ohren haben sie und hören nicht... mit ihrer Kehle geben sie keinen Laut... Die ihr den Herrn fürchtet, vertraut auf den Herrn! Er ist ihre Hilfe und ihr Schild" (Ps.115,3-8.11; 1.Kön.18,21-39). "Zu dir, Herr, erhebe ich meine Seele, denn du, Herr, bist gut und zum Vergeben bereit gegen alle, die dich anrufen." Je länger wir in der Nachfolge Jesu leben und uns üben, in Verbindung mit dem Herrn zu bleiben, desto mehr merken wir, wie viel Vergebung wir nötig haben und wie unmöglich es ist, Schuld ungesühnt zu lassen, das heißt, einfach darüber hinwegzugehen. Jesaja bekannte: "Wehe mir, denn ich bin verloren. Ich bin ein Mann von unreinen Lippen." Das hörte der Herr: "Da flog einer der Serafim zu mir und hatte eine glühende Kohle in der Hand, die er mit der Zange vom Altar nahm, und rührte meinen Mund an und sprach: Siehe, hiermit sind deine Lippen berührt, dass deine Schuld von dir genommen werde und deine Sünde gesühnt sei" (Jes.6,6.7). "Unser Gott ist reich an Vergebung." "Jesus Christus ist die Sühnung für unsere Sünden!" (Lies Ps.32,1-5; Spr.16,6; Jes.59,12.13.20; 1.Joh.2,1.2.) Wir sind einander ein entlastetes Gewissen, ein von der Sündenlast befreites Leben schuldig. Sonst können wir kein Segen füreinander sein. Gott ist zum Vergeben bereit, und zwar gegen alle, die ihn anrufen. Es werden keine anderen Voraussetzungen verlangt, nur die eine, zu ihm zu kommen.
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