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20.06. Unsere Hinwendung zu Gott im Gebet

19.06. Was bleibt, wenn wir vor Jesus stehen?

18.06. Jesus ist HERR über alles

17.06. Wie deine Tage, so deine Kraft

16.06. Ganz und gern dem HERRN dienen

15.06. Der Mensch kann nicht zwei Herren dienen

14.06. Mit einem halben Herzen kann man Gott weder suchen noch lieben

13.06. Gott selbst ist die Antwort auf unsere Bedürfnisse
 
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Datum: Samstag, 16.06.2001
Bibelstelle: Psalm 86,11-13; 5.Mose 6,5
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Ganz und gern dem HERRN dienen



Psalter


86,11 Weise mir, HERR, deinen Weg, daß ich wandle in deiner Wahrheit; erhalte mein Herz bei dem einen, daß ich deinen Namen fürchte.


86,12 Ich danke dir, Herr, mein Gott, von ganzem Herzen und ehre deinen Namen ewiglich.


86,13 Denn deine Güte ist groß gegen mich, du hast mich errettet aus der Tiefe des Todes.




5.Mose


6,5 Und du sollst den HERRN, deinen Gott, liebhaben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft.




Der Bitte, ein ganzes Herz für Gott zu haben, lässt David folgende Begründung folgen: "Denn deine Gnade ist groß gegen mich, du hast meine Seele errettet aus der Tiefe des Todes." Jesus hat ein ganzes Opfer gebracht, darum kann er völlig erretten und in uns wirken, dass unser Herz ungeteilt, ganz ihm gehört. Eine unserer Schwestern, der nur wenige Jahre geschenkt waren, dem Herrn zu dienen, überschrieb eines ihrer Gedichte: Ganz und gern!




Ganz hat er mich erlöst, mein treuer Gott, ganz tilgte er all meine Schuld und Not,


ganz nahm er fort mein altes Leben, ganz hat er seine Fülle mir gegeben.




Ganz soll auch meine Antwort sein, ganz will ich folgen ihm allein.


Ganz hab ich mich ihm anvertraut, ganz alles Sein und Tun auf ihn gebaut.




Gern sagte er dem Vater "Ja" und ging den Weg nach Golgatha.


Gern hat des Vaters Willen er erfüllt und dadurch aller Welten Schmerz gestillt.




Aus Liebe will auch ich ihm leben, gern will ich folgen, ihm mich geben.


Gehorchen will ich ganz und gern und bitte ihn, dass ich es lern.




Unser Herz lässt sich so leicht durch tausenderlei Dinge und Gedanken verwirren. Darum ist die Bitte und das Trachten nach gesammelten Gedanken und einem Herzen, das ungeteilt auf den Herrn gerichtet ist, in unserer Zeit besonders notwendig. Ein auf den Herrn ausgerichtetes Herz bleibt in Verbindung mit den göttlichen Kraftquellen, "denn des Herrn Augen schauen alle Lande, dass er stärke die, die mit ganzem Herzen an ihm sind" (2.Chron.16,9; lies 4.Mose 14,24; 32,11.12; Jos.14,6-9; 1,7; 24,15.16).






 

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