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27.07. Unsere Kraft wächst aus der Stille

26.07. Du aber stehe jetzt still...

25.07. Neues Leben

24.07. Gott spricht: ICH wirke Neues!

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22.07. Die Zeit Gottes: Siehe, jetzt!
 
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Datum: Mittwoch, 25.07.2001
Bibelstelle: Jesaja 43,18; 4.Mose 17,22.23
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Neues Leben



Jesaja


43,18 Gedenkt nicht an das Frühere und achtet nicht auf das Vorige!




4.Mose


17,22 Und Mose legte die Stäbe vor dem HERRN nieder in der Hütte des Gesetzes.


17,23 Am nächsten Morgen, als Mose in die Hütte des Gesetzes ging, fand er den Stab Aarons vom Hause Levi grünen und die Blüte aufgegangen und Mandeln tragen.




"Siehe, ich wirke Neues! Siehe, jetzt sprosst es auf!" Vor einiger Zeit schrieb uns jemand von einem solchen "neuen Aufsprossen". "Plötzlich war das Eis gebrochen. Wir konnten uns im Gebet über unser Versagen beugen, und ich konnte die jahrelange Bitterkeit hinter mir lassen. Eine große Freude kehrte ein ... ich bin so dankbar, dass Jesus alles gewendet und neu gemacht hat." - Nie muss es beim Alten bleiben. Jesus heißt "der Spross", und mit ihm hängt es zusammen, wenn etwas Neues in unserem Leben aufsprosst. "Siehe, jetzt soll es geschehen." Paulus schreibt: "Ich bin mit Christus gekreuzigt. Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir." Damit sagt er aus: Ich lebe ein neues Leben. Es wird nicht mehr von meinem menschlichen Ich bestimmt, sondern von dem auferstandenen Christus, der in mir wohnt. (Lies Röm.7,18.19.24.25.) Gottes Wort hat diese geheimnisvolle Kraft, Neues hervorzubringen. "Gleichwie der Regen und der Schnee vom Himmel herabfällt und nicht dahin zurückkehrt, er habe denn die Erde getränkt und befruchtet und sie sprossen gemacht ... also wird mein Wort sein, das aus meinem Mund hervorgeht, es wird nicht leer zu mir zurückkommen, sondern es wird ausführen, was mir gefällt, und durchführen, wozu ich es gesandt habe. Statt der Dornsträucher werden Zypressen aufschießen, und statt der Nesseln werden Myrten wachsen" (Jes.55,10-13). Dazu bemerkt F.B. Meyer: "So wirkt die wiederherstellende Gnade. Gott will dein Inneres verwandeln. Da wachsen Dornen und Disteln, das musst du zu deiner Beschämung bekennen. Gib dich nicht zufrieden damit, dass sie ausgerottet werden, sondern bitte Gott, dass er sie in ihr Gegenteil verwandelt. Dann wird da, wo die Dornen der Rücksichtslosigkeit üppig wuchsen und die Nesseln des Neides und der Bosheit sich breit machten, das neue Leben aus Gott zu sehen sein." (Lies Hos.6,1-3; 10,12; Hes.36,31.33-38.)








 

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