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nächsten Text: Die Ausrichtung auf Jesus ist für unser Christsein unerlässlich vorherigen Text: Verflucht Archiv Datum: Donnerstag, 16.08.2001 Bibelstelle: Philipper 2,8-11; Hebräer 2,5-9 Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: Wir brauchen nicht zu erschrecken, wenn Gott uns einen schweren Weg zumutet Philipperbrief 2,8 Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. 2,9 Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist, 2,10 dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, 2,11 und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters. Hebräerbrief 2,5 Denn nicht den Engeln hat er untertan gemacht die zukünftige Welt, von der wir reden. 2,6 Es bezeugt aber einer an einer Stelle und spricht (Psalm 8,5-7): «Was ist der Mensch, daß du seiner gedenkst, und des Menschen Sohn, daß du auf ihn achtest? 2,7 Du hast ihn eine kleine Zeit niedriger sein lassen als die Engel; mit Preis und Ehre hast du ihn gekrönt; 2,8 alles hast du unter seine Füße getan.» Wenn er ihm alles unter die Füße getan hat, so hat er nichts ausgenommen, was ihm nicht untertan wäre. Jetzt aber sehen wir noch nicht, daß ihm alles untertan ist. 2,9 Den aber, der «eine kleine Zeit niedriger gewesen ist als die Engel», Jesus, sehen wir durch das Leiden des Todes «gekrönt mit Preis und Ehre»; denn durch Gottes Gnade sollte er für alle den Tod schmecken. Der tiefsten Erniedrigung Jesu bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz, folgt die höchste Erhöhung Jesu durch den Vater. Paulus schreibt: Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist, dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr sei, zur Ehre Gottes, des Vaters. Gott hat ihm, der den letzten Platz eingenommen hat den Platz in der Krippe, den Platz am Kreuz, den Platz im Grab des Josef von Arimathäa, einen Spitzenplatz eingeräumt. Gott hat Jesus, der seinen Namen verspotten und verlästern ließ, den Namen gegeben, der über alle Namen ist (R.Elser). Unsere Namen gehören über kurz oder lang der Vergangenheit an und werden in Vergessenheit geraten. Mit dem Namen Gottes ist es ungleich anders als bei uns. Er wird alle Zeiten überdauern. Die erste Bitte des Vaterunsers lautet: "Geheiligt werde dein Name!" Und wie können die Psalmisten den Namen Gottes preisen! "Heilig und hehr ist dein Name." "Du hast deinen Namen über alles herrlich gemacht durch dein Wort." Und der Name Jesu wird über allen Namen stehen. Nicht etwa einen Titel verlieh ihm Gott, sondern mit dem Namen "Jesus" hat Gott uns beschenkt. Größe und Vollmacht, Würde und Majestät sind darin beschlossen. Niemand ist größer als er! Er, der "Allerverachtetste", wurde vom Vater mit aller Gewalt im Himmel und auf Erden betraut. Wir brauchen nicht zu erschrecken, wenn Gott uns einen schweren Weg zumutet. Jesu Weg führte im Gehorsam durch Erniedrigung zur Erhöhung. (Lies Apg.20,22-24; Eph.1,20-22; Kol.1,18.)
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