|
Ihre seelische und geistliche Tankstelle im Internet ...
Ein Arbeitsbereich des Evangeliumsnetz e.V. | |||||||||
|
nächsten Text: Alle schweren Wege um Jesu Willen führen zu einer unvorstellbaren Herrlichkeit vorherigen Text: Der Siegesweg des Evangeliums ist zugleich der Leidensweg der Boten Archiv Datum: Sonntag, 16.09.2001 Bibelstelle: Hesekiel 3,18 Autor: Evangelischer Missionsdienst ((nur Fax) 07258/924370) Organisation: Evangelischer Missionsdienst Die Wegbereiter ((ohne)) Thema: Nichtstun ist schlimmer als Diebstahl Ein Mann hat Hunger und stiehlt in einer Bäckerei ein Brot. Er wird dabei ertappt, alles Volk zeigt mit den Fingern auf ihn und nennt ihn einen Dieb. Einige hundert Meter von der Bäckerei fließt ein Fluß, den eine Brücke überspannt. Auf der Brücke steht ein Mann, der zuschaut, wie unten im Wasser ein Kind mit den Fluten kämpft. Er rührt keinen Finger und sieht zu, wie das Kind ertrinkt. Wer von diesen beiden Männern hat eine größere Sünde begangen, der Dieb oder der Mann auf der Brücke? Nun, der Mann auf der Brücke natürlich", sagen die meisten. Ja. Aber was hat der denn getan? Nichts hat er getan!" Hier haben wir es: Nichtstun kann schlimmer als Diebstahl sein! Auch im geistlichen ist es so. Wer zusieht, wie Gottes Welt in den Abgrund geht und meint, nicht Hand anlegen zu müssen und aktiv zu helfen, der wird einmal vor Gott schuldig sein! Es ist nicht genug, selber gerettet zu sein. JESUS ist damit nicht zufrieden! Er starb nicht nur für uns, sondern für alle, die noch in tiefer Sündennot stecken. Laßt uns wirken, solange es Tag ist". Laßt uns etwas für JESUS tun und mit Hand anlegen und etwas Praktisches für den Bau Seines Reiches tun!
| |||||||||
|
| ||||||||||