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nächsten Text: Welch ein Reichtum kommt in das Leben, wenn Jesus es führen kann vorherigen Text: Nichtstun ist schlimmer als Diebstahl Archiv Datum: Montag, 17.09.2001 Bibelstelle: Apostelgeschichte 14,22; 1.Petrus 5,8-11 Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: Alle schweren Wege um Jesu Willen führen zu einer unvorstellbaren Herrlichkeit Apostelgeschichte 14,20 Als ihn aber die Jünger umringten, stand er auf und ging in die Stadt. Am nächsten Tag zog er mit Barnabas weiter nach Derbe; 14,21 und sie predigten dieser Stadt das Evangelium und machten viele zu Jüngern. Dann kehrten sie zurück nach Lystra und Ikonion und Antiochia, 14,22 stärkten die Seelen der Jünger und ermahnten sie, im Glauben zu bleiben, und sagten: Wir müssen durch viele Bedrängnisse in das Reich Gottes eingehen. 14,23 Und sie setzten in jeder Gemeinde Älteste ein, beteten und fasteten und befahlen sie dem Herrn, an den sie gläubig geworden waren. 14,24 Und sie zogen durch Pisidien und kamen nach Pamphylien 14,25 und sagten das Wort in Perge und zogen hinab nach Attalia. 14,26 Und von da fuhren sie mit dem Schiff nach Antiochia, wo sie der Gnade Gottes befohlen worden waren zu dem Werk, das sie nun ausgerichtet hatten. 14,27 Als sie aber dort ankamen, versammelten sie die Gemeinde und verkündeten, wieviel Gott durch sie getan und wie er den Heiden die Tür des Glaubens aufgetan hätte. 14,28 Sie blieben aber dort eine nicht geringe Zeit bei den Jüngern. 1.Petrus 5,8-11 5,8 Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge. 5,9 Dem widersteht, fest im Glauben, und wißt, daß ebendieselben Leiden über eure Brüder in der Welt gehen. 5,10 Der Gott aller Gnade aber, der euch berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christus Jesus, der wird euch, die ihr eine kleine Zeit leidet, aufrichten, stärken, kräftigen, gründen. 5,11 Ihm sei die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. Was die Christen an Paulus mit Schrecken und tiefem Mitleiden gesehen hatten, hatten manche wohl inzwischen selbst erlebt (Vers 22). Deshalb sagten die Apostel ihnen, dass sie durch Bedrängnisse in das Reich Gottes eingehen müssen. Es ist wichtig, dass wir nicht harmlos von der Nachfolge reden. Wer mit dem Glauben an Jesus ernst macht, wird Gegenwind und Feindschaft erleben. Das gehört auch zur Verkündigung. Amy Carmichael schrieb einmal: "Wir besitzen das Versprechen unseres himmlischen Vaters, dass alles, was wir um Jesu willen ertragen, zu einer unvorstellbaren Herrlichkeit führen wird: 'Dulden wir, so werden wir auch mit ihm herrschen' (2.Tim.2,12). Er will jede Form des Leidens in etwas Herrliches verwandeln." (Lies Jak.1,2-4.12; 1.Petr.4,12-16; 1.Kor.10,13). Der Weg zur Herrlichkeit geht für viele "durch Trübsale". Der Herr Jesus sagt: "Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach." "Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen." Durch Schwierigkeiten und Leiden sollen wir uns nicht irremachen und entmutigen lassen. Gottes Wort ruft uns zu: "Fürchte dich nicht vor dem, was du leiden wirst." Das zeigt uns, dass in den Bedrängnissen ein Segen verborgen liegt, der auf keinem anderen Weg zu uns kommt. "Denn davon bin ich überzeugt, dass die Leiden dieser Zeit nicht der Rede wert sind im Vergleich mit der Herrlichkeit, die Gott uns schenken will" (Röm.8,18). "Ihr werdet durch euren Glauben für ein Heil bewahrt, das sich nun bald am Ende der Tage offenbaren soll. Dann werdet ihr jubeln, wenn ihr auch, wo es nötig ist, eine kleine Zeit betrübt seid durch mancherlei Prüfungen und Anfechtungen." (Lies 1.Petr.1,3-9; 2.Kor.4,16-18.)
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