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nächsten Text: Unser Gott ist im Himmel, Er kann schaffen, was Er will! vorherigen Text: Gott denkt an alle Seine Kinder Archiv Datum: Samstag, 22.09.2001 Bibelstelle: Epheser 4,24; Philipper 2,5-8 Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: Verzagtheit - Folge von Vergesslichkeit und Undankbarkeit ? Epheser 4 24und zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit. Philipper 2 5Seid so unter euch gesinnt, wie es auch der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht: 6Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein, 7sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt. 8Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. Gott hat hohe Gedanken für das Leben seiner Kinder. Aus Liebe arbeitet er an uns. Sein Handeln mit uns geschieht nicht aus einer Augenblickslaune heraus und nicht ohne Ziel, er hat einen guten Plan für unser Leben. Das Bild, das er vor Augen hat, wird uns im Kolosserbrief beschrieben: "Der neue Mensch, der erneuert und zur vollen Erkenntnis geführt wird entsprechend dem Bilde dessen, der ihn gemacht hat" (Kol.3,10). - Lukas berichtet von einer kritischen Situation: "Es kam ein Gedanke unter den Jüngern auf, wer von ihnen der Größte sei." Dieser Gedanke ist nicht überholt, immer wieder kommt er auf, auch da, wo eine Gemeinschaft ist, die Gott dienen will. Jesu Gedanken für seine Nachfolger sind anderer Art. "Als Jesus den Gedanken ihres Herzens erkannte, nahm er ein Kind und stellte es neben sich und sprach zu ihnen: ... Denn wer der Kleinste unter euch ist, der ist in Wirklichkeit groß" (Luk.9,46-48; lies Matth.23,5-12; Röm.12,3; Phil.4,8). Großseinwollen, Karrierestreben gehen oft einher mit auf Abwege führenden Gedanken. Der Feind kennt unsere Schwachstellen. Sie haben ganz verschiedene Namen. Kurt Scherer schreibt von dem Propheten Elia: "Es hätte bei Elia nahegelegen, dass der Feind ihn mit Hochmut versuchte. Gott hatte sich zu ihm bekannt mit Feuer aus dem Himmel. Aber der Widersacher Gottes wusste, dass er bei Elia nicht mit Hochmut kommen konnte. Er wusste, dass Elia ein demütiger Mann war. Demütige Leute versucht der Widersacher damit, dass er sie verzagt macht." Gottes Gedanken suchen in jedem Fall einen Weg der Umgestaltung. Wenn Elia seinen Weg zurück verfolgt hätte, dann hätte er das Handeln und Eingreifen Gottes in seinem bisherigen Leben erkennen können. Verzagtheit hat oft Vergesslichkeit oder Undankbarkeit zur Folge. (Lies Ps.143,3-10; 19,15.) - Wenn Gedanken Macht gewinnen, die uns zu Hochmut oder Verzagtheit verleiten wollen, verlieren sie ihren Einfluss, wenn wir in Jesus geborgen sind. (Lies Ps.119,25.92.97.98.174.175a.)
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