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nächsten Text: Das Gebet durchdringt dunkelste Wolken und dickste Betonmauern vorherigen Text: Verzagtheit - Folge von Vergesslichkeit und Undankbarkeit ? Archiv Datum: Sonntag, 23.09.2001 Bibelstelle: Hebräer 11,17-19; Epheser 3,20.21 Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: Unser Gott ist im Himmel, Er kann schaffen, was Er will! Hebräer 11 17Durch den Glauben opferte Abraham den Isaak, als er versucht wurde, und gab den einzigen Sohn dahin, als er schon die Verheißung empfangen hatte 18und ihm gesagt worden war (1. Mose 21,12): «Was von Isaak stammt, soll dein Geschlecht genannt werden.» 19Er dachte: Gott kann auch von den Toten erwecken; deshalb bekam er ihn auch als Gleichnis dafür wieder. Epheser 3 20Dem aber, der überschwänglich tun kann über alles hinaus, was wir bitten oder verstehen, nach der Kraft, die in uns wirkt, 21dem sei Ehre in der Gemeinde und in Christus Jesus zu aller Zeit, von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. Gottes wunderbare Gedanken und ihre Verwirklichung bei Menschen, die ihm glaubten und sich bittend an ihn wandten, haben wir kennen gelernt. Die Bibel spricht auch über unsere Gedanken und über das, was sie vermögen, wenn sie sich den Gedanken Gottes anschließen. Von Abraham lesen wir: "Abraham dachte: Gott kann auch noch von den Toten erwecken." Dieser Gedanke befähigte Abraham, im Gehorsam den schweren Weg zur Opferung Isaaks zu beschreiten und zu Ende zu gehen. "Deshalb bekam er ihn auch als Zeichen wieder..." Im Römerbrief liegt der Akzent auf der Verheißung: "Abraham hat geglaubt auf Hoffnung, wo nichts zu hoffen war ... Er wurde nicht schwach im Glauben ... Er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre und wusste aufs allergewisseste: was Gott verheißt, das kann er auch tun" (Röm.4,21). Dieses Beispiel, dass Abraham dachte: "Gott kann!", kann unseren grauen Alltag erhellen. Halten wir uns an dieses Wort "Gott kann!", so werden wir erleben, dass es stimmt: Gott ist ein wirklicher "Könner", er ist "mächtig zu helfen" (Jes.63,1). Er hilft, wenn wir durch Tiefen gehen. Er kann auch für uns aus Steinen Kinder erwecken, Unmögliches möglich machen. "Unser Gott ist im Himmel, er kann schaffen, was er will!" (Lies Ps.33,4-6.18; Jer.10,6; Matth.19,26; Hebr.11,3.) "Gott kann!" Diesen Gedanken darf ich zum Gebet machen. "Gedenke meiner nach deiner großen Barmherzigkeit, Herr, um deiner Güte willen." "Herr, gedenke meiner nach deiner Gnade, die du deinem Volk verheißen hast; erweise an uns deine Hilfe!" (Lies Ps.73,23-28; Hiob 42,2.) Ist ein Ding unmöglich? Gott erhört Gebet! Ist kein Ausweg möglich, Gott kann und es geht. Kannst du den Weg nicht sehen? Gott kann, es wird licht. Kannst du nicht verstehen? Glaub, was er verspricht. Gott kann, Gott kann! Nichts ist ihm zu wunderbar! Gott kann, Gott kann! O vertrau ihm ganz. H.E. Alexander
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