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nächsten Text: Durch das Ja zum Willen des Vaters finden wir Ruhe und inneren Frieden vorherigen Text: Vertrauen heißt: Sich ganz auf Jesus verlassen Archiv Datum: Samstag, 06.10.2001 Bibelstelle: Johannes 15,7; Epheser 3,16-20 Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: Das Geheimnis des Hudson Taylor Johannes 15,7 15,7 Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren. Epheser 3,16 daß er euch Kraft gebe nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, stark zu werden durch seinen Geist an dem inwendigen Menschen, 3,17 daß Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne und ihr in der Liebe eingewurzelt und gegründet seid. 3,18 So könnt ihr mit allen Heiligen begreifen, welches die Breite und die Länge und die Höhe und die Tiefe ist, 3,19 auch die Liebe Christi erkennen, die alle Erkenntnis übertrifft, damit ihr erfüllt werdet mit der ganzen Gottesfülle. 3,20 Dem aber, der überschwenglich tun kann über alles hinaus, was wir bitten oder verstehen, nach der Kraft, die in uns wirkt, 3,21 dem sei Ehre in der Gemeinde und in Christus Jesus zu aller Zeit, von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. Vielleicht kämpfen wir mit Problemen, richten aber nichts aus, sondern reiben uns auf. Es ist besser, uns selbst und alles Notvolle schon beim Anflug eines sorgenvollen Gedankens Jesus zu überlassen. Was uns beunruhigt, können wir ihm sofort im Gebet übergeben und erwarten, dass er uns leitet und hilft, weil wir so eng mit ihm verbunden sind wie die Rebe mit dem Weinstock. Als Hudson Taylor, dem Gründer der China-Inland-Mission, dies aufgegangen war, schrieb er an seine Schwester: Das Schönste ist die Ruhe, die das Einssein mit Christus bringt. Ich sorge mich um nichts mehr, seit mir das klar ist; denn er ist fähig, seinen Willen durchzuführen, und sein Wille ist der meinige. Es kommt nicht darauf an, wohin und in welche Umstände hinein er mich sendet, denn er muss mir doch in der leichtesten Lage seine Gnade schenken, und in der schwierigsten lasse ich mir an seiner Gnade genügen. Es macht meinem Diener wenig aus, ob ich ihn schicke, das Billigste oder das Teuerste einzukaufen. In beiden Fällen rechnet er mit meinem Geld und bringt mir das Gekaufte. Darum, wenn Gott mich in große Verlegenheit bringt, muss er mir da nicht ganz klare Leitung, in schwierigen Lagen viel Gnade, unter erdrückenden Verhältnissen und in Versuchungen viel Kraft schenken? Keine Furcht, dass seine Hilfsquellen der Not nicht gewachsen wären! Und seine Hilfsquellen gehören mir, denn er gehört mir, ist bei mir und wohnt in mir. Das alles quillt aus dem Einssein des Gläubigen mit Christus, und wie glücklich bin ich geworden, seit Jesus so durch den Glauben in meinem Herzen wohnt! (Lies 2.Kor.12,7-10; Gal.2,20; Phil.1,9-11; 2,13; Hebr.13,21.)
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