Logo oldtimer

Ihre seelische und geistliche Tankstelle im Internet ...
Ein Arbeitsbereich des Evangeliumsnetz e.V.
 
Diesen Themenkanal per eMail beziehen:

Hier an- und abmelden
 
Empfehlen Sie uns weiter:

Banner, Grafiken und Quellcode für Ihre Homepage!
 
Links:
 
weitere Texte:

14.10. Veränderter Lebensstil - Zufrieden sein!

13.10. Veränderter Lebensstil - Jesus ähnlicher werden

12.10. Veränderter Lebensstil - im Gehorsam Jesus nachfolgen

11.10. Veränderter Lebensstil - den anderen höher achten als sich selbst

10.10. Unser Beschäftigtsein mit der Zeit ist ein Zeugnis vom Mangel unseres Glaubens

09.10. Sanftmut und Demut ist das Gegenteil von Selbstverwirklichung

08.10. Jesus verspricht denen Ruhe, die sich umsonst abmühen

07.10. Durch das Ja zum Willen des Vaters finden wir Ruhe und inneren Frieden
 
nächsten Text: Veränderter Lebensstil - den anderen höher achten als sich selbst
vorherigen Text: Sanftmut und Demut ist das Gegenteil von Selbstverwirklichung
Archiv



Datum: Mittwoch, 10.10.2001
Bibelstelle: 1.Petrus 5,7; Psalm 55,23
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Unser Beschäftigtsein mit der Zeit ist ein Zeugnis vom Mangel unseres Glaubens



1.Petrus


5,7 Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.




Psalter


55,23 Wirf dein Anliegen auf den HERRN; der wird dich versorgen und wird den Gerechten in Ewigkeit nicht wanken lassen.




Mitten in den Sorgen unseres Alltags können wir verankert und geborgen sein bei Jesus. Er lädt uns ein, im Vertrauen darauf zu leben, was er für uns am Kreuz getan hat und was er täglich für uns tun will. Der Evangelist F.Vogel berichtet von einem besonderen Erleben: „Ich war voller Unruhe. Die Einladungszettel waren gedruckt, und ich rechnete mit einer vollen Stadthalle. Aber wenn diese Gruppe aus Amerika nicht kommen würde? Ich hatte seit Monaten nichts mehr von ihnen gehört. Nun war es so weit. Ich fuhr in diese Großstadt und bewegte während der Fahrt drei Probleme: Würden die Amerikaner da sein? Würde ich das CVJM-Haus in der Innenstadt finden? Und das dritte Problem: ein Parkplatz in der City. Ich war in Spannung und innerer Aufregung. Dann erlebte ich, dass Gott alles wunderbar vorbereitet hatte. Ich fuhr in Richtung Hauptbahnhof', ordnete mich irgendwo rein 'zufällig' links ein in Richtung City. Plötzlich sah ich die vier großen Buchstaben CVJM. In dem Augenblick als ich ankam, fuhr gerade ein Auto, das vor dem Haupteingang des CVJM geparkt hatte, weg. Ich hatte einen Parkplatz. Und dann erlebte ich das dritte Wunder. Als ich ausstieg und mich umsah, kam die amerikanische Gruppe mir entgegen. Ich hätte mir alle Unruhe und den Stress ersparen können. Diese Erfahrung war für mich ein erneuter Ruf zum völligen Vertrauen.“ „Wir müssen einer neuen Generation nervöser Christen zeigen, dass die Kraft im Zentrum des Lebens, in Jesus liegt. Eile und Lärm sind Zeichen von Schwäche. Die Ewigkeit ist leise, die Welt ist laut. Unser Beschäftigtsein mit der Zeit ist ein Zeugnis vom Mangel unseres Glaubens“ (A.W.Tozer). - Jesus will aus uns Menschen machen, die mitten in der Unruhe unserer Zeit verankert und geborgen sind in ihm. Er schenkt uns Ruhe! (Lies Ps.31,15.16; 33,1.21.22; 37,5; 138,3.6-8.)




 

Unterstützen Sie bitte diese Arbeit mit Ihrer Spende: Spendenkonto