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14.10. Veränderter Lebensstil - Zufrieden sein!

13.10. Veränderter Lebensstil - Jesus ähnlicher werden

12.10. Veränderter Lebensstil - im Gehorsam Jesus nachfolgen

11.10. Veränderter Lebensstil - den anderen höher achten als sich selbst

10.10. Unser Beschäftigtsein mit der Zeit ist ein Zeugnis vom Mangel unseres Glaubens

09.10. Sanftmut und Demut ist das Gegenteil von Selbstverwirklichung

08.10. Jesus verspricht denen Ruhe, die sich umsonst abmühen
 
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Datum: Donnerstag, 11.10.2001
Bibelstelle: Philipper 2,1-5; Johannes 13,34.35
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Veränderter Lebensstil - den anderen höher achten als sich selbst



Philipperbrief


2,1 Ist nun bei euch Ermahnung in Christus, ist Trost der Liebe, ist Gemeinschaft des Geistes, ist herzliche Liebe und Barmherzigkeit,


2,2 so macht meine Freude dadurch vollkommen, daß ihr eines Sinnes seid, gleiche Liebe habt, einmütig und einträchtig seid.


2,3 Tut nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehre willen, sondern in Demut achte einer den andern höher als sich selbst,


2,4 und ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient.


2,5 Ein jeder sei gesinnt, wie Jesus Christus auch war.




Johannesevangelium


13,34 Ein neues Gebot gebe ich euch, daß ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt.


13,35 Daran wird jedermann erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.




Während Paulus sich im Gefängnis in Rom befand, machte er sich Gedanken darüber, wie er den Christen in Philippi auf dem Weg der Nachfolge weiter helfen konnte. Es war ihm ein Anliegen, dass sich ihr Lebensstil veränderte, dass das neue Leben in ihrem Alltag sichtbar wurde. Zuerst stellt er ihnen einige Fragen: „Helft und ermutigt ihr euch als Christen gegenseitig? Seid ihr zu liebevollem Trost bereit? Spürt man bei euch etwas von der Gemeinschaft, die der Heilige Geist schafft? Verbindet euch herzliche und mitfühlende Liebe?“ Weil Paulus die Stolperstellen auf dem Weg der Nachfolge kannte, bat er: „Macht meine Freude dadurch vollkommen, dass ihr eines Sinnes seid, gleiche Liebe habt, einmütig und einträchtig seid. Tut nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehre willen, sondern in Demut achte einer den andern höher als sich selbst.“ Sind wir bereit, uns solchen Fragen zu stellen? (Lies Gal.5,26; Röm.12,10; Hebr.10,24.) Was hat sich in unserem Leben seit unserer Bekehrung verändert? Vielleicht fällt die Bilanz mager aus. Das soll uns aber nicht daran hindern, Jesus zu bitten: Verändere du mich in allen Bereichen meines Lebens. Bestimme du mein Denken, meine Worte, meine Reaktionen und präge mein Handeln nach deinem Sinn. Wenn wir so beten, werden wir erleben, dass Jesus uns nicht lässt, wie wir sind. Ein junger Mann erzählte, wie sein Freund auf dem Fahrrad neben ihm anhielt. "' Bitte vergib mir...', sagte er und nannte drei konkrete Dinge, die ich ihm vergeben sollte. 'Es tut mir leid, dass ich mich so verhalten habe, ich will nicht länger mit dieser verborgenen Schuld leben.'" (Lies 1.Joh.1,5-7.9; Eph.5,8-14.)








 

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