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18.10. Veränderter Lebensstil - Ein Vorbild für die Welt sein

17.10. Veränderter Lebensstil - Orientierung für andere sein

16.10. Veränderter Lebensstil - nicht durch Zweifel blockieren lassen

15.10. Veränderter Lebensstil - Schluß mit Nörgeleien

14.10. Veränderter Lebensstil - Zufrieden sein!

13.10. Veränderter Lebensstil - Jesus ähnlicher werden
 
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Datum: Dienstag, 16.10.2001
Bibelstelle: Philipper 2,14; 1.Petrus 4,9
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Veränderter Lebensstil - nicht durch Zweifel blockieren lassen



Philipperbrief


2,14 Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel.




1.Petrus


4,9 Seid gastfrei untereinander ohne Murren.




Wir kennen den Grund nicht, durch den sich Petrus veranlasst sah, in seinem Brief an die Christen in der Diaspora über das Murren zu schreiben: "Seid gastfrei untereinander ohne Murren." Jedenfalls schien es ihm wichtig, an die Gastfreundschaft zu erinnern. Ein offenes Haus für andere zu haben ist meist eine Bereicherung, auch wenn es Arbeit mit sich bringt. Unser Zeitplan kann zwar durcheinander geraten, wenn ein Gast überraschend vor der Tür steht. Doch haben wir es nicht schon selber als wohltuend erfahren, wenn uns jemand herzlich aufnahm, Zeit hatte und uns zuhörte? „Gastfrei zu sein vergesst nicht; denn dadurch haben einige ohne ihr Wissen Engel beherbergt“ (Hebr.13,1.2; lies 2.Kön.4,8-10; Luk.24,28-32). Neben dem Murren erwähnt Paulus noch einen Punkt: „Tut alles ohne Zweifel.“ Der Zweifel liegt uns näher, als wir denken. Meist schleicht er sich heimlich bei uns ein. Aber die Verantwortung haben wir, ob wir ihm in unseren Gedanken Raum geben. Das Schlimme am Zweifel ist, dass unser Leben mit Jesus blockiert wird. Unser Vertrauen auf Jesus wird zerstört. Murren und Zweifel stehen dem Glauben entgegen, der einfach damit rechnet, dass Gott sein Versprechen einlöst. "Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwindet." (Lies Hebr.11,1.2.6; 1.Joh.5,4.) Eine weitere Veränderung im Leben der Christen ist wichtig: „Seid ohne Tadel!“ „In der Schule haben die meisten Schüler kein Interesse daran, in allen Fächern mit 'sehr gut' abzuschließen. Wenn man nur nicht mangelhaft ist oder sitzen bleibt. Genauso denken manche Christen. Sie haben gar kein Interesse, 'ohne Tadel' zu sein. Bei sich selbst nehmen sie Fehler in Kauf. Aber wehe, wenn andere Fehler machen! Paulus will keine 'befriedigenden' oder 'ausreichenden' Christen, und Jesus auch nicht. 'Ohne Murren - ohne Zweifel - ohne Tadel!'" (J. Blunck). (Lies 1.Thess.3,12.13; 5,23; 2.Petr.3,14.)






 

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