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nächsten Text: Ein Leben mit neuen Maßstäben II vorherigen Text: Tatsächlich - der HERR wohnt hier und die Menschen wissen es nicht! Archiv Datum: Montag, 05.11.2001 Bibelstelle: Johannes 1,12.13; Hesekiel 36,26.27 Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: Ein Leben mit neuen Maßstäben I Johannes-Evangelium 1,12 Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben, 1,13 die nicht aus dem Blut noch aus dem Willen des Fleisches noch aus dem Willen eines Mannes, sondern von Gott geboren sind. Hesekiel 36 26 Ich will euch ein anderes Herz und einen neuen Geist geben. Ich nehme das versteinerte Herz aus eurer Brust und gebe euch ein lebendiges Herz. 27 Mit meinem Geist erfülle ich euch, damit ihr nach meinen Weisungen lebt, meine Gebote achtet und sie befolgt. Ein junger Mann, der eben sein Studium beendet hatte, schrieb an seinen Freund: "Hier, auf dem sich im Kreise drehenden Planeten, einem Pünktchen erstarrten Drecks am Rande des Sonnensystems, leben und sterben alle, sterben auch Du und ich. Wo liegt der Sinn des Lebens? Gibt es ihn überhaupt? Ich komme mir vor wie ein Schmetterling, der ziellos gegen eine Milchglasscheibe fliegt." Dieser Mann ist nicht der Einzige, der nach dem Sinn des Lebens fragt. Viele Menschen wollen wissen, wofür sie leben, warum sie überhaupt geboren wurden. Antwort auf diese Fragen gibt uns nur Gott in seinem Wort. (Lies 1.Mose 1,26-29.) Die ersten Menschen, die Gott schuf, mussten nicht nach dem Sinn ihres Lebens fragen, sie wussten, Gott wollte Gemeinschaft mit ihnen haben. Diese Gemeinschaft erlebten sie im Paradies so lange, bis Satan, der Widersacher Gottes und der Menschen, eine Möglichkeit fand, die Gemeinschaft zwischen Gott und seinen Menschenkindern zu zerstören (1.Mose 3,1-24). Seit dem Sündenfall leben die Menschen getrennt von Gott. Kann die Gemeinschaft mit Gott wieder hergestellt werden? Ja! Aber nur auf einem Weg können wir sie erlangen: "Lasst euch versöhnen mit Gott!" Im Gleichnis vom verlorenen Sohn zeigte Jesus, wie man zur Versöhnung mit Gott kommt. Als der Sohn, der sich von seinem Vater abgewandt hatte, von seinem Irrweg umkehrte und zu seinem Vater zurückkam und ihm bekannte: "ich habe gesündigt", da freute sich der Vater und sagte: "Dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden!" (Lies Luk.15,11-24.) Durch Jesu Opfertod am Kreuz ist die Trennung aufgehoben. Des Vaters Arme sind wieder für alle Menschen offen. (Lies Joh.3,3.14-19; Eph.2,4-9.13.)
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