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nächsten Text: Für den Himmel geboren, was für eine Zukunft I vorherigen Text: Für den Himmel geboren, was für eine Spannung IV Archiv Datum: Montag, 12.11.2001 Bibelstelle: Hebräer 3,1; 1.Petrus 2,21-23 Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: Für den Himmel geboren, was für eine Spannung V Hebräerbrief 3 1 Euch, meine lieben Brüder, hat Gott dazu bestimmt, an seiner Herrschaft teilzuhaben. Seht deshalb auf Jesus, den Beauftragten Gottes und Hohenpriester, zu dem wir uns bekennen. 1.Petrusbrief 2,21 Denn dazu seid ihr berufen, da auch Christus gelitten hat für euch und euch ein Vorbild hinterlassen, daß ihr sollt nachfolgen seinen Fußtapfen; 2,22 er, der keine Sünde getan hat und in dessen Mund sich kein Betrug fand; 2,23 der nicht widerschmähte, als er geschmäht wurde, nicht drohte, als er litt, er stellte es aber dem anheim, der gerecht richtet; Wir haben gesehen, dass es nicht immer leicht ist, "in der Welt, aber nicht von der Welt" zu leben. Deshalb werden wir von Jesus darauf hingewiesen, unser Leben nach anderen Maßstäben als den in der Welt üblichen zu führen. "Lernt von mir" - seht auf mich, wie ich lebe, sagte er den Jüngern, als er mit ihnen unterwegs war. Von Jesus sollten sie lernen. Von ihm sollen wir lernen, wie er durch diese Welt ging. "Muss ich nicht sein in dem, was meines Vaters ist?" sagte schon der Zwölfjährige im Tempel. Das Sein beim Vater hatte vor allem anderen Vorrang. So blieb es auch, als seine Tage später ganz ausgefüllt waren. Trotzdem nahm er sich die Zeit, zum Vater zu gehen mit seinen Fragen und all den vielen Anliegen. In der Stille mit dem Vater begann er den Tag, im Gespräch mit ihm ging er durch den Tag und so auch in die Nacht hinein. Dabei sonderte sich Jesus nicht von den Menschen ab, um als Einsiedler zu leben. Er lebte mitten unter ihnen. Doch sein Inneres war auf den Vater ausgerichtet, wie er es selbst sagte: Meine Speise ist die, dass ich tue den Willen meines Vaters im Himmel (Joh.4,34). Als der Teufel ihm die ganze Welt zu Füßen legen wollte, lehnte Jesus dieses Geschenk ab. Er kämpfte mit der einzigen Waffe, die bis heute wirksam ist: Es steht geschrieben. Bis zu seiner letzten Stunde waren ihm das Wort und der Wille des Vaters maßgebend. (Lies Mark.1,35; 6,46.47; Joh.16,32; Luk.23,46.) - Wir kennen viele Worte Jesu, die dem Himmelsbürger auf seinem Weg durch dieses Leben helfen, die Spannungen zu ertragen. Einige sollen uns die Richtung weisen: "Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele?" "Liebt eure Feinde, betet für die, die euch beleidigen." "Dir geschehe, wie du geglaubt hast." "Wer mich liebt, der wird mein Wort halten." "Seid bereit! Denn der Sohn des Menschen kommt in der Stunde, da ihr's nicht meint." (Lies Matth.16,26; 6,16-19.24-33; 7,1-5; Luk.12,35.36; 21,34-36.)
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