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28.11. Jesus hat Gewalt über alle dämonische Mächte und Machenschaften

27.11. Gib mir Augen, die was taugen ...

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Datum: Mittwoch, 28.11.2001
Bibelstelle: Epheser 6,10.12; 1.Korinther 15,24-27.57.58
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Jesus hat Gewalt über alle dämonische Mächte und Machenschaften



Epheserbrief


6,10 Zuletzt: Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke.


6,12 Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.




1.Korintherbrief


15,24 danach das Ende, wenn er das Reich Gott, dem Vater, übergeben wird, nachdem er alle Herrschaft und alle Macht und Gewalt vernichtet hat.


15,25 Denn er muß herrschen, bis Gott ihm «alle Feinde unter seine Füße legt» (Psalm 110,1).


15,26 Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod.


15,27 Denn «alles hat er unter seine Füße getan» (Psalm 8,7). Wenn es aber heißt, alles sei ihm unterworfen, so ist offenbar, daß der ausgenommen ist, der ihm alles unterworfen hat.


15,57 Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus!


15,58 Darum, meine lieben Brüder, seid fest, unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn, weil ihr wißt, daß eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.




Seit seinem Sieg über Satan am Kreuz und seiner Auferstehung und Himmelfahrt hat Jesus die Gewalt über die dämonischen Mächte und ihre Machenschaften. Keine Macht ist seiner Herrschaft entzogen. Und wir sind schon jetzt unlösbar mit ihm verbunden. „Er erfüllt alles in allem“ (1,23). Hier kommt die Lebensverbindung zwischen Jesus und uns zum Ausdruck. Durch den Heiligen Geist sind wir angeschlossen an ihn und damit verbunden mit allen, die zu ihm gehören. Die neuschaffende Kraft des Heiligen Geistes weckt in uns das Verlangen, nur noch Jesus zu gefallen und zu gehorchen. (Lies Joh.15,4.5; 2.Kor.5,9.15.) Wir sind frei von allen Mächten durch seine Macht. Gott hat Jesus alles zu Füßen gelegt. Er ist unser Schutz. „Gott hat ihn zum Herrscher eingesetzt über alle Mächte und Gewalten, über alle Kräfte und Herrschaften dieser und der zukünftigen Welt“ (Eph.1,21; lies Matth.28,18; Kol.1,13.14.16-18). Die Realität scheint dem zu widersprechen. Wo sieht man denn etwas davon? Auch als Paulus den Epheserbrief schrieb, gab es kaum einen Beweis dafür, dass Jesus der Herr aller Fürstentümer und Gewalten ist. Hier steht die Wirklichkeit dieser Welt gegen die Aussage der Bibel. Noch ist die Herrschaft Jesu verborgen, nicht nachweisbar, nicht für jeden erkennbar. Nur die Seinen wissen, dass er alles in Händen hat. Von daher können wir froh und mutig handeln, weil wir ihn kennen, der alle Gewalt hat. Bei seiner Wiederkunft wird seine Herrschergewalt für alle erkennbar werden. Dann wird das Wirken des Feindes ein Ende haben. (Lies Phil.2,9-11; Hebr.2,7-9; 10,12.13; Offb.19,11-16; 20,10.)




 

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