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06.12. Bei Gott hat einen Sinn, was mir sinnlos erscheint

05.12. Wo man nicht mehr miteinander um die Verlorenen kämpft, kämpft man bald gegeneinander

04.12. In der Gnade des HERRN kann der Christ widerstehen

03.12. Widerstehe dem Teufel, so flieht er von Dir

02.12. Widerstand durch Vertrauen

01.12. Schwachheit und Kraft gehen Hand in Hand

30.11. Nicht so eifrig für die Sache Gottes sein, dass keine Zeit mehr zum Beten bleibt

29.11. Das Christenleben ist kein Spielfeld, sondern ein Kampffeld
 
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Datum: Sonntag, 02.12.2001
Bibelstelle: Epheser 6,11.13; 1.Petrus 5,8
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Widerstand durch Vertrauen



Epheserbrief


6,11 Zieht an die Waffenrüstung Gottes, damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels.


6,13 Deshalb ergreift die Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag Widerstand leisten und alles überwinden und das Feld behalten könnt.




1.Petrusbrief


5,8 Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge.




Paulus vergleicht die Ausrüstung, die Gott uns für den geistlichen Kampf schenkt, mit der Waffenrüstung eines römischen Soldaten. Wir legen die Waffenrüstung Gottes an, indem wir im Glauben ergreifen, was uns durch Jesus gehört. Wir müssen uns nicht vom Teufel einschüchtern und ängstigen lassen, sondern können ihm mit dieser Waffenrüstung widerstehen. „So ist deutlich: die Waffen, die uns schirmen, fehlen uns nicht. Der Apostel mahnt mich: Lege sie an!“ (A. Schlatter). (Lies 1.Sam.14,6; 17,37.45-47; 2.Chr.14,10.11; 20,15.) „Seid nüchtern und wacht! Euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen könne; dem widersteht, fest im Glauben.“ Widerstand durch Vertrauen! Als Nachfolger Jesu stellen wir eine Widerstandsbewegung dar gegen Satan und seine Inspirationen der Resignation und Hoffnungslosigkeit, die er in unsere Gedanken hinein zu geben versucht. Ein Erleben Davids illustriert das. Nachdem er monatelang auf der Flucht vor Saul war, packte ihn die Entmutigung, und er sagte sich: „Ich werde doch eines Tages Saul in die Hände fallen.“ Um dem zu entgehen, floh er zu den Philistern, ohne dass Gott ihn das geheißen hatte. David leistete hier keinen Widerstand durch Vertrauen. Alle bisherigen Durchhilfen Gottes und seine Verheißungen schien er vergessen zu haben. Doch später benutzte er wieder die richtige Waffe: „David aber hielt sich fest an dem Herrn, seinem Gott.“ Die äußeren Umstände waren nicht besser, aber nun leistete David Widerstand durch Vertrauen. Er ergriff den Schild des Glaubens und kehrte zurück auf Gottes Weg (1.Sam. 27,1; 30,7.8; lies Ps.18,3-7.17-20.30; 20,8.9; 27,1-3; 144,1.2).






 

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