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08.12. Der Feind will uns einreden, dass unsere Gebete umsonst sind

07.12. Beten mit und ohne Heiligem Geist

06.12. Bei Gott hat einen Sinn, was mir sinnlos erscheint

05.12. Wo man nicht mehr miteinander um die Verlorenen kämpft, kämpft man bald gegeneinander

04.12. In der Gnade des HERRN kann der Christ widerstehen

03.12. Widerstehe dem Teufel, so flieht er von Dir

02.12. Widerstand durch Vertrauen

01.12. Schwachheit und Kraft gehen Hand in Hand
 
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Datum: Dienstag, 04.12.2001
Bibelstelle: Epheser 6,13.14; 2.Thessalonicher 3,3
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: In der Gnade des HERRN kann der Christ widerstehen



Epheserbrief


6,13 Deshalb ergreift die Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag Widerstand leisten und alles überwinden und das Feld behalten könnt.


6,14 So steht nun fest, umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit,




2.Thessalonicherbrief


3,3 Aber der Herr ist treu; der wird euch stärken und bewahren vor dem Bösen.




„Ergreift die Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag Widerstand leisten und alles überwinden und das Feld behalten könnt.“ Amy Carmichael, die als Missionarin in Indien lebte, schrieb: „Der Feind möchte uns in unseren Gedanken, Worten und Taten auf eine niedrigere Stufe ziehen. Unsere eigene innere Schwachheit und manchmal auch Feigheit oder Bequemlichkeit stehen mit ihm im Bunde, sodass der Zug hinab enorm ist. Wir werden dieses Ziehen diese Woche, heute, vielleicht sogar oft heute zu spüren bekommen. In der Gnade des Herrn wollen wir widerstehen. Gott sei Dank, wir können widerstehen. In den vielen inneren Entscheidungen können wir die unseres Herrn wählen. Er hat niemals den leichten Weg gewählt. Angenommen, das Schlimmste würde passieren, angenommen, alle Hilfe, mit der wir rechneten, würde versagen, wir können uns dennoch weigern, auf eine niedrigere Stufe zurückzufallen. Er kann uns stärken.“ Jesus als unser Hoherpriester bat den Vater: „Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen“ (Joh.17,15; lies Luk.22,31.32; 2.Kor.4,1.16; Eph.5,8-11; 1.Thess.3,1-5; 5,5.6). „So steht nun fest, umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit.“ Unser Denken, Entscheiden, Urteilen soll bestimmt sein vom Wort Gottes. Wir sind nicht angewiesen auf Hypothesen, Philosophien, kluge menschliche Gedanken, wenn es um letzte und entscheidende Fragen nach dem Sinn des Lebens, des Leides, nach dem Woher und Wohin unseres Lebens geht. Vom Wort Gottes her können wir Antwort geben auf die brennendsten Fragen eines Menschen und ihm den Weg zeigen, wie er für Zeit und Ewigkeit gerettet werden kann. „In keinem andern ist das Heil, auch ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden“ (Apg.4,l2; lies Joh.6,67-69; 14,6).






 

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