Logo oldtimer

Ihre seelische und geistliche Tankstelle im Internet ...
Ein Arbeitsbereich des Evangeliumsnetz e.V.
 
Diesen Themenkanal per eMail beziehen:

Hier an- und abmelden
 
Empfehlen Sie uns weiter:

Banner, Grafiken und Quellcode für Ihre Homepage!
 
Links:
 
weitere Texte:

09.12. Einheit, wie Gottes Wort sie uns zeigt

08.12. Der Feind will uns einreden, dass unsere Gebete umsonst sind

07.12. Beten mit und ohne Heiligem Geist

06.12. Bei Gott hat einen Sinn, was mir sinnlos erscheint

05.12. Wo man nicht mehr miteinander um die Verlorenen kämpft, kämpft man bald gegeneinander

04.12. In der Gnade des HERRN kann der Christ widerstehen

03.12. Widerstehe dem Teufel, so flieht er von Dir

02.12. Widerstand durch Vertrauen
 
nächsten Text: Bei Gott hat einen Sinn, was mir sinnlos erscheint
vorherigen Text: In der Gnade des HERRN kann der Christ widerstehen
Archiv



Datum: Mittwoch, 05.12.2001
Bibelstelle: Epheser 6,14.15; 1.Korinther 1,30
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Wo man nicht mehr miteinander um die Verlorenen kämpft, kämpft man bald gegeneinander



Epheserbrief


6,14 So steht nun fest, umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit,


6,15 und an den Beinen gestiefelt, bereit, einzutreten für das Evangelium des Friedens.




1.Korintherbrief


1,30 Durch ihn aber seid ihr in Christus Jesus, der uns von Gott gemacht ist zur Weisheit und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlösung.




Jesus hat alle, die an ihn glauben, eingehüllt in seine Gerechtigkeit durch sein Opfer am Kreuz. „Wäre die Schuldfrage noch offen, so wäre der Kampf verloren“ (A. Schlatter). Doch Gott hat uns unsere Schuld vergeben, und wenn er uns anschaut, so sieht er uns in Christus, der unsere Gerechtigkeit ist. Der Feind hat kein Anrecht mehr an uns, die wir zu Jesus gehören. (Lies Jes.61,10; Röm.5,18.19; 1.Kor.6,11; Offb.7,9.14.) „An den Beinen gestiefelt, bereit, einzutreten für das Evangelium des Friedens.“ Wenn ein Soldat in Alarmbereitschaft ist, behält er die Schuhe an. Die Aufgabe des Jüngers besteht darin, dass er jederzeit bereit ist, das Evangelium weiterzusagen. Wir haben heute viele Möglichkeiten, unser Zeugnis durch Schriften, Kassetten, Hinweise auf die Sendungen des Evangeliums-Rundfunks und Einladungen zu Gemeindeveranstaltungen zu ergänzen. Satan will die Botschaft unterdrücken, uns entmutigen und stumm machen. Er redet uns ein, dass die Menschen taub seien dafür. Doch wir können beten, dass Gott Herzen anrührt und öffnet. Sein tiefstes Verlangen ist es, dass Menschen gerettet werden. Wir werden selbst gesegnet und neu belebt, wenn wir weitersagen, was für einen herrlichen Herrn wir haben. Das hält auch unsere Gemeinde oder Gemeinschaft lebendig, wenn wir gemeinsam um die Verlorenen kämpfen. Jemand stellte fest: Wo man nicht mehr miteinander um die Verlorenen kämpft, kämpft man bald gegeneinander. Welche Gruppen und Gemeinden sind über lange Zeit hin lebendig geblieben? Solche, in denen die Bereitschaft nicht erlahmte, das Evangelium weiterzusagen, wo man die ewige Verlorenheit der Menschen ohne Jesus ernst nahm und bereit war, als Kämpfer dem Feind Beute zu entreißen. „Wir können’s ja nicht lassen, von dem zu reden, was wir gesehen und gehört haben.“ (Lies Matth.10,32; Mark.5,18.19; Apg.18,9.10; Röm.1,16.17; 1.Petr.3,15).






 

Unterstützen Sie bitte diese Arbeit mit Ihrer Spende: Spendenkonto