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nächsten Text: Der einzige Weg zu Gott vorherigen Text: Christen sind reich, weil sie eine Hoffnung haben Archiv Datum: Donnerstag, 13.12.2001 Bibelstelle: Epheser 4,5; 1.Korinther 8,6 Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: Ein Mensch kann nur EINEN Herrn haben Epheserbrief 4,5 EIN Herr, EIN Glaube, EINE Taufe; 1.Korintherbrief 8,6 so haben WIR doch nur EINEN Gott, den Vater, von dem alle Dinge sind und wir zu ihm; und EINEN Herrn, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn. "Ein Herr!" Mit diesem vierten Punkt werden wir an die Rede des Petrus erinnert, die er an Pfingsten vor den vielen, die in Jerusalem zusammengekommen waren, hielt: "So wisse nun das ganze Haus Israel gewiss, dass Gott diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt, zum Herrn und Christus gemacht hat." Und als Petrus in dem Haus des Kornelius die frohe Botschaft weitergab, sprach er von der Tatsache, dass dem Volk "Frieden verkündigt wurde durch Jesus Christus, welcher ist Herr über alle" (Apg.2,36; 10,36). Jesus ist der Herr für Juden und für Heiden, der Herr für alle! "Gott hat ihn erhöht und hat ihm einen Namen gegeben, der über alle Namen ist, dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr sei" (Phil.2,9-11; lies Apg.5,30.31). Es darf unser Anliegen sein, dass Jesus, den Gott zum Herrn und Christus erhöht hat, in unserem persönlichen Leben und in unseren Gemeinden den Platz einnimmt, der ihm gebührt. "Vor allem ist Christus das Haupt seines Leibes, das Haupt der wahren Gemeinde, er, der ihr Anfang ist, in seiner Auferstehung der Erstgeborene aus den Toten; denn in jeder Hinsicht soll er den Vorrang haben" (Kol.1,18). Vielleicht bedeutet das bei mir, dass ich manches in meinem Leben, meinen Gewohnheiten ändere, damit ich nicht mehr mein eigener Herr bin und nicht mehr "zwei Herren diene"? Dass ich vielmehr "prüfe, was dem Herrn wohlgefällt", und nicht unüberlegt oder nach menschlichem Maßstab handle. "Leben wir, so leben wir dem Herrn! ... Christus ist wieder lebendig geworden, dass er über Tote und Lebendige Herr sei!" "Der Herr ist unser Richter, der Herr ist unser Meister, der Herr ist unser König; der hilft uns!" (Röm.14,9; Jes.33,22; lies Ps.16,2; 45,11.12; Apg.22,10; 20,24).
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