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nächsten Text: In Liebe miteinander verbunden sein vorherigen Text: Der einzige Weg zu Gott Archiv Datum: Samstag, 15.12.2001 Bibelstelle: Epheser 4,5; Römer 6,3.4 Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: Die wahre Taufe verändert den Menschen Epheserbrief 4,5 EIN Herr, EIN Glaube, EINE Taufe; Römerbrief 6,3 Oder wißt ihr nicht, daß alle, die wir auf Christus Jesus getauft sind, die sind in seinen Tod getauft? 6,4 So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln. "Eine Taufe!" "Nicht die Kindertaufe und nicht die Großtaufe sind hier gemeint, sondern die Taufe in den Tod Jesu Christi durch den Heiligen Geist" (O.Fuhrmann). Zu diesem sechsten Punkt schreibt Paulus an die Christen in Rom: "Wisst ihr nicht, dass wir alle, die wir auf Christus getauft sind, in seinen Tod versenkt worden sind?" Die Taufe in den Tod Jesu bedeutet das Ende der alten Schöpfung und zugleich den Beginn der neuen Schöpfung "in Christus". Hedwig von Redern schreibt über das Thema der "Taufe in den Tod Jesu": "Nicht äußere Formen, sondern innere Absonderung trennen uns von der Welt, nicht der Buchstabe macht es, sondern der Geist. Mit Jesus in seinen Tod getauft sein heißt den alten Menschen begraben haben. So sieht es Paulus. Aber Sterben und Begraben ist nur der Anfang, nicht das Ende. Jedem Sterben mit Jesus folgt ein Auferstehen. Das Auferstehungsleben verändert uns - unser Verhalten, unsere Angewohnheiten, unser Reden, unsere Beziehungen. Dass wir mit Jesus gestorben und zum neuen Leben auferweckt wurden, darf nicht Theorie bleiben, es soll schaubare Wirklichkeit in unserem Leben werden. 'Nicht mehr lebe ich, Christus lebt in mir'." Manche Jesus-Nachfolger meinen allerdings, es gehe ihnen Wichtiges im Leben verloren, wenn sie manches Liebgewordene in den Tod geben. Aber ehe neues Leben aufbrechen kann, muss in unserem Innern das Sterben mit Jesus vorausgehen. (Lies Joh.12,24; 1.Kor.15,31; 2.Kor.4,10-12; 2.Tim.2,11.) Ein Jesus-Liebhaber sagte uns: "Ich muss bekennen, dass mich das Sterben mit Jesus am Anfang meines Glaubenslebens viel gekostet hat. Aber als ich dann erfasste, was 'durch Sterben zum Leben' in sich schließt, gab mir das nicht nur tiefen Trost, sondern brachte einen großen Reichtum und Freude in mein Leben."
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