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28.12. Marias Blick wird auf die Heiden gerichtet

27.12. Maria lebte in dem Bewusstsein: Christus, der Herr!

26.12. Maria wurde mit Freude erfüllt

25.12. Der König aus Juda behält für immer die Macht

24.12. Die universelle Botschaft für alle Menschen

23.12. In Gottes Augen wertgeachtet

22.12. Was Gott mit uns vorhat, ist immer das Beste

21.12. Praktisch mit Gottes Wort leben
 
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Datum: Montag, 24.12.2001
Bibelstelle: 1.Timotheus 3,16; Lukas 2,8-19
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Die universelle Botschaft für alle Menschen



1.Timotheusbrief


3,16 16 Und tatsächlich: Wie unermesslich gross und einzigartig ist das Geheimnis des Evangeliums! Als Mensch ist Christus in diese Welt gekommen. Bestätigt wurde er durch den Heiligen Geist. Er erschien seinen Jüngern, wurde gepredigt den Völkern der Erde. In aller Welt glauben nun Menschen an ihn. Er wurde aufgenommen in Gottes Herrlichkeit.




Lukas-Evangelium


2,8 Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde.


2,9 Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.


2,10 Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird;


2,11 denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.


2,12 Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.


2,13 Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:


2,14 Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.


2,15 Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Laßt uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat.


2,16 Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen.


2,17 Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war.


2,18 Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten.


2,19 Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.




Der Heiland ist geboren durch Gottes Vaterhuld,


von Ewigkeit erkoren zum Tilger aller Schuld.


Er ist zu uns gekommen in jener heilgen Nacht,


er hat uns angenommen und Gott so nah gebracht.




„Euch ist heute der Heiland geboren!“ Maria und Josef sahen als Erste das neugeborene Kind, von dem ihnen durch den Engel des Herrn so Großes und Wunderbares gesagt worden war. „Maria gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe.“ Noch in der gleichen Nacht kamen die Hirten und be-richteten von der frohen Botschaft der Engel, die von der himmlischen Lichtherrlichkeit begleitet war. Was muss es für Josef und Maria bedeutet haben, von dem zu hören, was in der Stunde der Geburt Jesu auf dem Hirtenfeld geschehen war! Der Engel hatte verkündigt, dass das Kind, das Gott ihnen anvertraute, der lang ersehnte Heiland war, der allem Volk Freude und Frieden bringen wird. (Lies 1.Mose 49,10; Jes.7,14; 9,1.5.6; Micha 5,1.) Pfarrer W.Lüthi schreibt dazu: „Jesus ist ‚der Heiland der Welt‘ (Joh.4,42b), auch wenn er hier ein kaum beachtetes Kind in der Krippe war, auch wenn er später der Schmerzensmann am Kreuz wurde. Heute ist uns bekannt, dass Kleinheit nicht Bedeutungslosigkeit sein muss. Vom Kleinen kann eine maximale Wirkung ausgehen. Von kleinsten Einheiten, sogar wenn sie zerspalten und zertrümmert werden, können Kräfte ausgehen, von deren Wirkung wir nur mangelhafte Vorstellungen haben. So geht von diesem Kind in der Krippe, von diesem ans Holz gehängten, zerschlagenen und zertretenen Heiland eine Wirkung und Kraft aus, die unvorstellbar ist. Sie umfasst die ganze Erde und reicht hinein bis in die Ewigkeit.“ „So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben“ (Joh.3,16.36; 5,24; 6,37; 10,28; 17,24).








 

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