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29.12. Maria wird auf den Leidensweg vorbereitet

28.12. Marias Blick wird auf die Heiden gerichtet

27.12. Maria lebte in dem Bewusstsein: Christus, der Herr!

26.12. Maria wurde mit Freude erfüllt

25.12. Der König aus Juda behält für immer die Macht

24.12. Die universelle Botschaft für alle Menschen

23.12. In Gottes Augen wertgeachtet

22.12. Was Gott mit uns vorhat, ist immer das Beste
 
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Datum: Dienstag, 25.12.2001
Bibelstelle: Lukas 2,25-35; 1.Mose 49,10.18
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Der König aus Juda behält für immer die Macht



Lukas-Evangelium


2,25 Und siehe, ein Mann war in Jerusalem, mit Namen Simeon; und dieser Mann war fromm und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels, und der heilige Geist war mit ihm.


2,26 Und ihm war ein Wort zuteil geworden von dem heiligen Geist, er solle den Tod nicht sehen, er habe denn zuvor den Christus des Herrn gesehen.


2,27 Und er kam auf Anregen des Geistes in den Tempel. Und als die Eltern das Kind Jesus in den Tempel brachten, um mit ihm zu tun, wie es Brauch ist nach dem Gesetz,


2,28 da nahm er ihn auf seine Arme und lobte Gott und sprach:


2,29 Herr, nun läßt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast;


2,30 denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen,


2,31 den du bereitet hast vor allen Völkern,


2,32 ein Licht, zu erleuchten die Heiden und zum Preis deines Volkes Israel.


2,33 Und sein Vater und seine Mutter wunderten sich über das, was von ihm gesagt wurde.


2,34 Und Simeon segnete sie und sprach zu Maria, seiner Mutter: Siehe, dieser ist gesetzt zum Fall und zum Aufstehen für viele in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird


2,35 - und auch durch deine Seele wird ein Schwert dringen -, damit vieler Herzen Gedanken offenbar werden.




1.Mose


10 Juda, immer behältst du das Zepter in der Hand, Könige gehen aus deinem Stamm hervor - bis ein großer Herrscher kommt, dem alle Völker dienen.


18 O Herr, ich warte darauf, dass du uns rettest!




Es gab in Israel Menschen, die auf den „Trost Israels“, das Heil, den Heiland warteten. Unter ihnen war Simeon. Bei der Darbringung Jesu im Tempel erfüllte sich die Verheißung, und Simeon sprach die bedeutsamen Worte: „Meine Augen haben deinen Heiland gesehen, den du bereitet hast vor allen Völkern, ein Licht, zu erleuchten die Heiden und zum Preis deines Volkes Israel.“ Danach segnete er die Eltern und das Kind und sagte zu Maria: „Siehe, dieser ist gesetzt zum Fall und zum Aufstehen für viele in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird - und auch durch deine Seele wird ein Schwert dringen.“ Diese Worte wird Maria wohl nie vergessen haben. Sie bereiteten sie vielmehr darauf vor, dass sie in dunklen Stunden den Schmerz annehmen konnte, der sie mit dem Sterben Jesu traf. (Lies Mark.3,6.21.31-35; Joh.19,25.26; Röm.8,28; Ps.138,7.8; 139,5.) - In diesen Weihnachtstagen könnte durch Maria die Frage an uns herantreten: Was bewege ich in meinem Herzen? Welche Gedanken füllen mein Inneres? Bin ich von dem Sichtbaren, dem Vergänglichen dieser Welt gefangen? Oder beschäftigen mich Sorgen und Ängste, die die Zukunft betreffen, vielleicht schon die nächsten Tage? Was ist es, was mein Herz am meisten bewegt? (Lies Kol.3,1.2.) Lasse ich mich vom Wort Gottes treffen? Es gibt noch unerfüllte Verheißungen, die Jesus betreffen und die sich bald erfüllen könnten. Darüber nachzusinnen lohnt sich. Die Zeit, in der wir leben, ist in vieler Hinsicht so dunkel: Maßstäbe zerbrechen, die Menschenverachtung nimmt zu. Das Nachdenken über Gottes Wort bringt Hoffnung und Freude in das Leben. Wir bekommen eine neue Zukunftsperspektive. Der Engel sagte zu Maria: „Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben... Sein Reich wird kein Ende haben.“ (Lies Tit.2,11.13.14; 1.Joh.3,1.2; Phil.3,20.21.)








 

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