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01.01. Salz und Licht

31.12. Maria lernte, Furcht zu überwinden

30.12. Maria lernte, im Glauben festzubleiben

29.12. Maria wird auf den Leidensweg vorbereitet

28.12. Marias Blick wird auf die Heiden gerichtet

27.12. Maria lebte in dem Bewusstsein: Christus, der Herr!

26.12. Maria wurde mit Freude erfüllt

25.12. Der König aus Juda behält für immer die Macht
 
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Datum: Freitag, 28.12.2001
Bibelstelle: Lukas 2,30-32; Apostelgeschichte 1,8
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Marias Blick wird auf die Heiden gerichtet



Lukas-Evangelium


2,30 denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen,


2,31 den du bereitet hast vor allen Völkern,


2,32 ein Licht, zu erleuchten die Heiden und zum Preis deines Volkes Israel.




Apostelgeschichte


1,8 ... ihr aber werdet die Kraft des heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.




Als Maria und Josef im Tempel das vom Gesetz vorgeschriebene Opfer dar-brachten, wurden sie durch die Worte Simeons in die Heidenmission hineingenommen. „Er nahm das Kindlein auf die Arme und lobte Gott und sprach: ... Meine Au-gen haben deinen Heiland gesehen, den du bereitet hast vor allen Völkern, ein Licht, zu erleuchten die Heiden und zum Preis deines Volkes Israel.“ Nicht nur für Israel war der Heiland geboren, auch die Heiden sollten Gottes Heil erfahren. „Gott will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.“ Jesus ist „der Heiland der Welt“! (Lies Mark.16,15; Luk.24,47; Joh.4,41.42; 1.Tim.2,3-6; 1.Joh.2,2.) Vor Jahren sprach Missionsleiter Bruno Herm auf einer Tagung über die „Unerreichten“. „Jedem Nachdenklichen stellt sich die Frage: Wer sind heute die Unerreichten? - Erstens: Die Unerreichten, das sind die auf ewig Verlorenen. Sie leben unter uns. Es sind unsere Nachbarn und Kollegen, unsere Zeitgenosssen, die gerettet werden könnten, wenn sie dem Evangelium von Jesus glaubten. - Zweitens: Die Unerreichten, das sind Menschen, die das Evangelium von sich aus nicht finden können. Es gibt kein geschriebenes Wort in ihrer Sprache, sie haben noch keine Möglichkeit, das Evangelium über das Radio zu hören. Sie sind so lange unerreicht, bis ein Missionar den Ruf hört und ihnen das Evangelium bringt. - Drittens: Die Unerreichten, das sind Menschen, die offen sind für das Evangelium und darauf warten, dass ihnen jemand den Weg zu Jesus zeigt. Haben wir offene Augen, dass der Herr uns auf sie aufmerksam machen kann? Der missionarische Auftrag ist unvollendet. - Viertens: Die Unerreichten, das sind die Irregeleiteten. Dazu gehören in unseren Bereichen die Angehörigen der Sekten, dazu gehört die Welt des Islam und der vielen anderen Religionen. Kann der Herr uns zu Unerreichten schicken?“ (Lies 1.Kor.9,19.20; 2.Kor.5,18-20; Apg.16,9-15; Luk.14,23.)








 

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