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Datum: Mittwoch, 30.01.2002
Bibelstelle: 2.Timotheus 1,3-7; Johannes 16,33
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Seine Kraft ist in den Schwachen mächtig



2.Timotheusbrief


1,3 Ich danke Gott, dem ich diene von meinen Vorfahren her mit reinem Gewissen, wenn ich ohne Unterlaß deiner gedenke in meinem Gebet, Tag und Nacht.


1,4 Und wenn ich an deine Tränen denke, verlangt mich, dich zu sehen, damit ich mit Freude erfüllt werde.


1,5 Denn ich erinnere mich an den ungefärbten Glauben in dir, der zuvor schon gewohnt hat in deiner Großmutter Lois und in deiner Mutter Eunike; ich bin aber gewiß, auch in dir.


1,6 Aus diesem Grund erinnere ich dich daran, daß du erweckest die Gabe Gottes, die in dir ist durch die Auflegung meiner Hände.


1,7 Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.




Johannesevangelium


16,33 Das habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.




Von seiner Veranlagung her war Timotheus kein besonders mutiger junger Mann, wohl eher still und zurückhaltend, vielleicht sogar ängstlich. Paulus sprach ihn mehrmals darauf an und ermutigte ihn: „Gott hat uns nicht einen Geist der Furchtsamkeit gegeben, sondern den Geist der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ „Tritt als tapferer Soldat in die Kampfes- und Leidensgemeinschaft Jesu Christi ein!“ An die Gemeinde in Korinth schrieb der Apostel: „Wenn Timotheus kommt, so seht zu, dass er ohne Furcht bei euch sein kann; denn er treibt auch das Werk des Herrn wie ich“ (1.Kor.16,10; lies 2.Tim.2,1-5). Erstaunlich ist, dass Timotheus sich trotz der Steinigung des Paulus in seiner Heimatstadt Lystra von Jesus in die Nachfolge rufen ließ und mit Paulus zum Dienst aufbrach (Apg.14,19.20; 16,1-3a). Diesen Entschluss konnte allein Gottes Geist in ihm wirken. In der Kraft, die Gott ihm schenkte, konnte er ihn in die Tat umsetzen. Wenn wir uns Jesus überlassen und seinem Ruf folgen, wird er auch uns mit den Gaben ausrüsten, die wir für unseren Auftrag brauchen. Und denen, die ängstlich sind, spricht er immer neu zu: „Fürchte dich nicht! Sei fern von Angst, denn du hast dich nicht zu fürchten.“ Mit seiner eigenen Person stellt er sich neben die, denen der Mut fehlt. „Sei stark und mutig, erschrick nicht und fürchte dich nicht..., schaue nicht ängstlich umher, denn ich bin dein Gott. Ich stütze dich, ja ich helfe dir!“ (Jes.41,10.14; 43,1.2; Joh.14,1.27). Eine stille, zurückhaltende Art ist kein Hindernis für die Mitarbeit im Reich Gottes. Die Worte des Paulus sollen eine Ermutigung sein: „Der Herr hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen, den Ängstlichen mächtig“ (2.Kor.12,9; lies Ps.119,30-33.133.165).




 

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