Logo oldtimer

Ihre seelische und geistliche Tankstelle im Internet ...
Ein Arbeitsbereich des Evangeliumsnetz e.V.
 
Diesen Themenkanal per eMail beziehen:

Hier an- und abmelden
 
Empfehlen Sie uns weiter:

Banner, Grafiken und Quellcode für Ihre Homepage!
 
Links:
 
weitere Texte:

04.02. Um für Jesus brauchbar zu werden müssen wir manche Lektionen lernen

03.02. Manchmal ist die schwerste Zeit im Leben die beste

02.02. Jesus Christus hat sogar trostlose Situationen unter Seiner Kontrolle

01.02. Gott ehren

31.01. Auch Probleme sollen den Christen zum Besten dienen

30.01. Seine Kraft ist in den Schwachen mächtig

29.01. So reift der Mensch Gottes zur Vollkommenheit heran

28.01. Hingeben, was man ohnehin nicht behalten kann
 
nächsten Text: Gott ehren
vorherigen Text: Seine Kraft ist in den Schwachen mächtig
Archiv



Datum: Donnerstag, 31.01.2002
Bibelstelle: Römer 8,28; Psalm 16,8
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Auch Probleme sollen den Christen zum Besten dienen



Römerbrief


8,28 Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluß berufen sind.




Psalter


16,8 Ich habe den HERRN allezeit vor Augen; steht er mir zur Rechten, so werde ich fest bleiben.




Ein weiterer wesentlicher Zug für die innere Entwicklung von Timotheus war sein Ja zu den Verhältnissen, in die Gott ihn hineinstellte. Da gab es viele Gelegenheiten zum Wachsen und Reifen im geistlichen Leben. Kein Wort der Anklage oder der Auflehnung kam über seine Lippen. Nach seiner Bekehrung hatte er die Führung seines Lebens Jesus anvertraut und war sich gewiss, dass er ihm den rechten Weg zeigen würde. „Lehre mich tun nach deinem Wohlgefallen, denn du bist mein Gott; dein guter Geist führe mich auf ebener Bahn“ (Ps.143,10). Als junger Christ bewährte er sich in der Gemeinde in Lystra. Man kannte sich dort und konnte auf Dauer nichts voreinander verbergen. Und Timotheus hatte nichts zu verbergen, vielmehr hatte er „einen guten Ruf bei den Brüdern“ (Apg.16,1.2). - Auf der Missionsreise an der Seite des Apostels Paulus teilte er die Freude der Gemeinschaft, hatte jedoch auch die Anfangsschwierigkeiten durchzustehen und die Ungewissheit ihrer Reiseroute. Unverständlich mögen ihm die Widerstände erschienen sein, die ihnen den Weg zu ihrem Ziel versperrten. In Philippi erlebte er den Widerstand gegenüber dem Missionsteam und die Gefangennahme von Paulus und Silas. Wie werden ihm diese Tage und Nächte zugesetzt haben! In Thessalonich wartete Verfolgung auf sie, sodass sie während der Nacht nach Beröa abreisten. Auch dort musste Paulus fliehen und Timotheus und Silas allein zurücklassen (Apg.16 und 17). Auf diesen oft unerklärlich schweren Wegen lernte Timotheus sein Vertrauen ganz auf Gott zu setzen. In Angst und Gefahr hielt er durch und blieb ein Zeuge seines Herrn und Erlösers. „Ich hielt meinen Fuß auf seiner Bahn und bewahrte seinen Weg und wich nicht ab.“ Wenn wir von Jesus in Dienst genommen werden, so erwartet er Treue von uns, auch wenn ein Weg hart ist und Opfer von uns fordert. (Lies Hiob 17,9a; Ps.84,6-8; Hebr.10,38.39.)








 

Unterstützen Sie bitte diese Arbeit mit Ihrer Spende: Spendenkonto