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19.03. Gott ist für Lasten zuständig

18.03. Wer angebunden ist, kommt nicht voran

17.03. ER wird’s wohl machen

16.03. Vom Umgang mit Lasten

15.03. Freude für Zeit und Ewigkeit

14.03. Die Vorfreude

13.03. Die Dennoch-Freude

12.03. Freude auch im Leiden
 
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Datum: Freitag, 15.03.2002
Bibelstelle: Philipper 4,4.5; 1.Johannes 3,1.2
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Freude für Zeit und Ewigkeit



Philipperbrief


4,4 Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch!


4,5 Eure Güte laßt kundsein allen Menschen! Der Herr ist nahe!




1.Johannesbrief


1 Seht doch, wie groß die Liebe ist, die der Vater uns schenkt! Denn wir dürfen uns nicht nur seine Kinder nennen, sondern wir sind es wirklich. Als seine Kinder sind wir Fremde für diese Welt, weil Gott für sie ein Fremder ist.


2 Meine Lieben! Wenn wir schon jetzt Kinder Gottes sind, was werden wir erst sein, wenn Christus wiederkommt! Dann werden wir ihm ähnlich sein und ihn sehen, wie er wirklich ist.




„Freuet euch! Der Herr ist nahe!“ Die Freude der Christen ist vor allem die Freude an Jesus Christus, ihrem Erlöser und Herrn. „Die Jünger wurden froh, dass sie den Herrn sahen“ (Joh.20,19.20). Wir wollen noch einmal die Voraussetzungen ansehen, die zu echter Freude führen und dafür danken, dass Jesus unser Leben so reich gemacht und uns zur Freude erlöst hat.


- Mit Jesus kam das Heil, viele innere Verletzungen konnten heilen in unserem Leben. Unabhängig von den Lebensumständen darf Freude und Dankbarkeit unser Herz beständig erfüllen (Eph.1,3-8).


- Als Jesus in unser Leben trat , wurde unser Name ins Buch des Lebens eingeschrieben. Wir sind eingetragene Himmelsbürger. Das ist unsere frohe Gewissheit (Luk.10,20; Phil.4,3; Offb.3,5).


- Dass viele mit uns auf dem Weg der Nachfolge sind, bedeutet Freude. Die Liebe zu Jesus und seinem Wort verbindet (Ps.16,3; Eph.1,15; Kol.1,4).


- Wir dürfen hören und miterleben, was Gott tut. Durch Fürbitte können wir mithelfen, dass Menschen beim Hören des Evangeliums zum Glauben kommen (Eph.6,18.19; Kol.4,2.3).


- Wenn wir um Jesu willen leiden, wollen wir daran denken, wie viel er um unsretwillen erlitten hat (Jes.53,4-7).


- Mögen unsere Lebensumstände sich anders gestalten, als wir sie uns vorstellten, eines bleibt, dass sein Tun lauter Segen ist und zu unserem Besten mitwirkt (2.Kor.6,3ff; Phil.1,12-20).


- Das Ziel, dem wir entgegengehen: „Wir werden Jesus sehen, wie er ist.“ Die Vorfreude auf diesen großen Augenblick wollen wir uns nicht nehmen lassen durch Dinge, die uns im Alltag die Freude zu rauben versuchen (1.Thess.4,13-18).




Wir freuen uns, weil wir hoffen, Gott macht das Leben neu.


Die Tür zum Himmel steht offen. Er macht uns neu.


Das Leben, das uns Jesus schenkt, wird nie zu Ende gehn.


Es wächst und steckt noch andre an, bis wir ihn selber sehn.


Noch Geheimnis, noch verborgen, doch sicher nicht mehr weit,


dann wird er als Herr erscheinen; sind wir dafür bereit? G.Schnitter








 

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