Logo oldtimer

Ihre seelische und geistliche Tankstelle im Internet ...
Ein Arbeitsbereich des Evangeliumsnetz e.V.
 
Diesen Themenkanal per eMail beziehen:

Hier an- und abmelden
 
Empfehlen Sie uns weiter:

Banner, Grafiken und Quellcode für Ihre Homepage!
 
Links:
 
weitere Texte:

20.03. Keiner der auf Gott vertraut, wird enttäuscht

19.03. Gott ist für Lasten zuständig

18.03. Wer angebunden ist, kommt nicht voran

17.03. ER wird’s wohl machen

16.03. Vom Umgang mit Lasten

15.03. Freude für Zeit und Ewigkeit

14.03. Die Vorfreude

13.03. Die Dennoch-Freude
 
nächsten Text: ER wird’s wohl machen
vorherigen Text: Freude für Zeit und Ewigkeit
Archiv



Datum: Samstag, 16.03.2002
Bibelstelle: Psalm 37,5; Philipper 4,6.7
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Vom Umgang mit Lasten



Psalter


37,5 Befiehl dem HERRN deine Wege und hoffe auf ihn, er wird's wohl machen.




Philipperbrief


4,6 Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen laßt eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden!


4,7 Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus.




Das bekannte Wort von Psalm 37,5 kann auch übersetzt werden: „Wälze die Last deines Weges auf den Herrn, im Vertrauen auf ihn ruhe, er wird handeln.“ In dieser Aussage liegt das Lebens- und Siegesgeheimnis Davids. Petrus wusste auch davon, er schreibt: „Werft alle eure Sorgen, eure Lasten auf den Herrn, er ist ja besorgt für euch“ (1.Petr.5,7). Wir werden aufgefordert, alles, womit wir nicht fertig werden - Großes und Kleines -, im Gebet vor zu Jesus bringen. „Wirf dein Anliegen auf den Herrn; der wird dich versorgen und wird den Gerechten nicht ewiglich in Unruhe lassen“ (Ps.55,23; lies Hiob 5,8.9; 2.Chron.20,5-13; Dan.9,3ff.15-19). Wie oft versuchen wir, Probleme und Schwierigkeiten selbst zu meistern. Und was erleben wir? Je mehr wir uns anstrengen, umso weniger werden wir damit fer-tig. Vielleicht denken wir auch, wir könnten uns durch alles Mögliche ablenken. Dadurch wird eine Not nur verdrängt, aber nicht gelöst. Paulus gibt den Christen in Philippi den Rat: „In allen Dingen“ - in Unruhe, Krankheit, Einsamkeit, finanzieller Not, Berufsproblemen, Kontaktschwierigkeiten, Kindererziehung u.v.a. - „lasst eure Bitten mit Gebet und Flehen vor Gott kundwerden... Gott wird euch seinen Frieden schenken.“ Martin Luther sagte: „Vor Gott sollen wir unser Herz ausschütten. Für ihn ist nichts zu groß, dass er nicht damit fertig würde, noch ist für seine Liebe etwas zu gering, dass er sich nicht dafür interessierte... Ach, wer das Werfen wohl lernen könnte, der würde erfahren, dass es gewiss also sei. Wer das Werfen nicht lernt, der muss bleiben ein verworfener, zerworfener, unterworfener, aufgeworfener, abgeworfener und umgeworfener Mensch.“ (Lies Ps.56,1-10; 57,1-4; 66,17-20.) - „Lege deine Last auf ihn, alle deine Not ihm sage, sein Herz hört auf deine Klage, o leg alle Last auf ihn!“








 

Unterstützen Sie bitte diese Arbeit mit Ihrer Spende: Spendenkonto