Logo oldtimer

Ihre seelische und geistliche Tankstelle im Internet ...
Ein Arbeitsbereich des Evangeliumsnetz e.V.
 
Diesen Themenkanal per eMail beziehen:

Hier an- und abmelden
 
Empfehlen Sie uns weiter:

Banner, Grafiken und Quellcode für Ihre Homepage!
 
Links:
 
weitere Texte:

04.04. Die Liebe und Fürsorge Gottes umfasst unser ganzes Leben I

03.04. Jesus ist immer da, ER ist Dir heute nah

02.04. Jesus begegnet - und doch nichts verändert?

01.04. Der Friedensgruß des Auferstandenen

31.03. Jesu Ostersieg

30.03. Die Stunde des Verrats, des Verlassenseins und des Todes II

29.03. Die Stunde des Verrats, des Verlassenseins und des Todes I

28.03. Die Stunde des Zitterns und des Zagens
 
nächsten Text: Der Friedensgruß des Auferstandenen
vorherigen Text: Die Stunde des Verrats, des Verlassenseins und des Todes II
Archiv



Datum: Sonntag, 31.03.2002
Bibelstelle: Matthäus 28,1-8; 1.Korinther 15,20-22.55-57
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Jesu Ostersieg



Matthäusevangelium


28,1 Als aber der Sabbat vorüber war und der erste Tag der Woche anbrach, kamen Maria von Magdala und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen.


28,2 Und siehe, es geschah ein großes Erdbeben. Denn der Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat hinzu und wälzte den Stein weg und setzte sich darauf.


28,3 Seine Gestalt war wie der Blitz und sein Gewand weiß wie der Schnee.


28,4 Die Wachen aber erschraken aus Furcht vor ihm und wurden, als wären sie tot.


28,5 Aber der Engel sprach zu den Frauen: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, daß ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht.


28,6 Er ist nicht hier; er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht die Stätte, wo er gelegen hat;


28,7 und geht eilends hin und sagt seinen Jüngern, daß er auferstanden ist von den Toten. Und siehe, er wird vor euch hingehen nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen. Siehe, ich habe es euch gesagt.


28,8 Und sie gingen eilends weg vom Grab mit Furcht und großer Freude und liefen, um es seinen Jüngern zu verkündigen.




1.Korintherbrief


15,20 Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind.


15,21 Denn da durch einen Menschen der Tod gekommen ist, so kommt auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten.


15,22 Denn wie sie in Adam alle sterben, so werden sie in Christus alle lebendig gemacht werden.


15,55 Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?


15,56 Der Stachel des Todes aber ist die Sünde, die Kraft aber der Sünde ist das Gesetz.


15,57 Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus!




Die Stunde am Kreuz, als Jesus das Siegeswort ausrief: „Es ist vollbracht!“, ist uns in den Evangelien aufgeschrieben: „Es war um die neunte Stunde.“ Die Stunde der Auferstehung, die Stunde des großen Ostersieges konnte kein Evangelist festhalten. Für menschliche Augen und Ohren verborgen geschah die Auferweckung des Sohnes durch den Vater. Die trauernden Frauen, die am frühen Morgen zum Grab kamen, um Jesus einen letzten Dienst zu erweisen, „sie gingen hin, ihn zu salben“, erlebten das Erdbeben und sahen den Engel, der zu ihnen sprach: „Fürchtet euch nicht! Ich weiß, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht. Er ist nicht hier; er ist auferstanden, wie er gesagt hat!“ - „Was sucht ihr den Lebendigen bei den Toten?“ An jenem Ostermorgen wurde Jesu Sieg offenbar, die Macht des Todes war durchbrochen. „Jesus hat dem Tod die Macht genommen und Leben und Unsterblichkeit ans Licht gebracht durch seine Auferstehung.“ „Jesus hat die Wehen des Todes aufgelöst, denn es war unmöglich, dass er von ihm behalten wurde.“ „Tod, wo ist nun dein Stachel? Hölle, wo ist nun dein Sieg!“ (2.Tim.1,10; Apg.2,24; Hebr.2,9.14.15).




Jesus, dich den Lebensfürsten, hielt die Nacht des Todes nicht.


Ewig, unvergänglich Wesen brachtest herrlich du ans Licht.


O Triumph! Nach schwerem Ringen, Todesmacht darniederliegt.


Über alle ihre Feinde hat die Liebe obgesiegt!


Rühmet, Menschen, preiset, Engel, laut vom Sieg des Kreuzes singt,


dass es hier in frohen Herzen, dort im höchsten Himmel klingt!


B.von Viebahn




Jesus lebt! Der Lebendige und neues Leben Schaffende gehört nicht der Vergangenheit an. Er lebt beim Vater und ist uns doch nahe. Dort lebt er für uns. (Lies Röm.8,31-34; Kol.1,18.) Den Menschen, die er um den Preis seines eigenen Lebens erkauft hat, gab er den Auftrag, die Freudennachricht von seinem Sieg in alle Welt weiterzutragen: „Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch!“ Sind wir ihm gehorsam? (Lies Apg.1,8; 2.Kor.5,18-20; vgl.Jes.6,8.)








 

Unterstützen Sie bitte diese Arbeit mit Ihrer Spende: Spendenkonto