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06.05. Sinneswandel

05.05. Das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren gehen

04.05. Der Engel des Herrn lagert sich um die her, die ihn fürchten

03.05. Jesus kommt nie zu spät

02.05. Jesus ist es wert, dass wir unser Leben ihm ganz hingeben

01.05. Gott zählt nicht die Gaben, ER wiegt sie

30.04. Was unser Herz nicht zutiefst trifft, verändert auch unser Leben nicht

29.04. Dankend und erwartungsvoll nach oben schauen
 
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Datum: Donnerstag, 02.05.2002
Bibelstelle: Matthäus 19,27-30; Psalm 18,2.3
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Jesus ist es wert, dass wir unser Leben ihm ganz hingeben



Matthäus-Evangelium


19,27 Da fing Petrus an und sprach zu ihm: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt; was wird uns dafür gegeben?


19,28 Jesus aber sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, werdet bei der Wiedergeburt, wenn der Menschensohn sitzen wird auf dem Thron seiner Herrlichkeit, auch sitzen auf zwölf Thronen und richten die zwölf Stämme Israels.


19,29 Und wer Häuser oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Kinder oder Äcker verläßt um meines Namens willen, der wird's hundertfach empfangen und das ewige Leben ererben.


19,30 Aber viele, die die Ersten sind, werden die Letzten und die Letzten werden die Ersten sein.




Psalter


18,2 Und er sprach: Herzlich lieb habe ich dich, HERR, meine Stärke!


18,3 HERR, mein Fels, meine Burg, mein Erretter; mein Gott, mein Hort, auf den ich traue, mein Schild und Berg meines Heiles und mein Schutz!




Brachte die Entdeckung, die die Jünger am Opferkasten im Tempel machten, Veränderung in ihr Leben? Jesus hatte versucht, ihnen zu erklären, dass für ihn nicht die Größe einer Gabe zählte, vielmehr war es die Herzenshaltung, in der das Geben geschah. Petrus hatte verstanden, dass es Jesus um das Eine ging: „Sie hat alles gegeben, was sie hatte.“ Deshalb hatte er eine Frage, nachdem ein junger Mann traurig von Jesus weggegangen war. Dieser wollte von ihm wissen: „Was soll ich Gutes tun, damit ich das ewige Leben habe?“ Die Antwort, die er von Jesus bekam, schien ihm zu hart, der Preis zu hoch, der Weg zu schmal (Matth.19,16-22). Petrus sprach aus, was ihn und wohl auch die anderen Jünger bewegte: „Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt, was wird uns dafür?“ Jesus tadelte seinen Jünger nicht. Er gab ihm eine wunderbare Zusage, die sonst niemand geben konnte: „Wer um meinetwillen verlässt, hingibt ... wird hundertmal Wertvolleres empfangen und das ewige Leben ererben.“ Viele Nachfolger, die ihr Leben Jesus ohne Vorbehalt hingaben, können bezeugen, wie er ihnen diese Verheißung über Bitten und Verstehen erfüllte. Ein Seelsorger, dem die Regungen des menschlichen Herzens vertraut waren, sagte: „Hüte dich, in deiner Hingabe an Gott beim Wissen stehen zu bleiben. Viele von uns kennen die Hingabe in der Vorstellung, aber sie leben sie nicht wirklich.“ „Gebt euch Gott hin aus Dankbarkeit für seine großen Erbarmungen... Das ist ein Gottesdienst, wie Gott ihn erwartet“ (Röm.12,1). Jesus ist es wert, dass wir unser Leben ihm ganz hingeben. Fr.R.Havergal betete: „Nimm mein Leben, Jesus, dir übergeb ich‘s für und für ... nimm mich selbst und lass mich sein ewig, einzig, völlig dein.“ (Lies 5.Mose 10,12; Spr.23,26; Phil.3,7-9; Apg.20,24.)








 

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