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14.05. Einsicht in die Geheimnisse Christi

13.05. Abraham glaubte auf Hoffnung, wo nichts zu hoffen war

12.05. Misstrauen ist das Gegenteil von Hoffnung

11.05. Hoffet auf IHN allezeit, liebe Leute

10.05. Jesus ist unser Hoherpriester im Himmel

09.05. Die Machtfrage ist entschieden

08.05. In der Herrlichkeit werden wir Jesus sehen, wie ER ist

07.05. Gott will, dass allen Menschen geholfen wird
 
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Datum: Freitag, 10.05.2002
Bibelstelle: Hebräer 7,24-26; 8,1; Römer 8,34
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Jesus ist unser Hoherpriester im Himmel



Hebräerbrief


7,24 Christus aber lebt in alle Ewigkeit; sein Priesteramt wird nie von einem anderen eingenommen.


7,25 Und weil Jesus Christus ewig lebt und für uns bei Gott eintritt, wird er auch alle endgültig retten, die durch ihn zu Gott kommen.


7,26 Er allein ist der Hohepriester, den wir brauchen: Er ist heilig und ohne jede Schuld, rein und ohne Fehler, von Gott hoch erhoben auf den Ehrenplatz im Himmel


7,27 Christus muß nicht - wie die anderen Hohenpriester - an jedem Tag zuerst wegen der eigenen Sünden für sich selbst ein Opfer bringen, ehe er für sein Volk opfert. Als Jesus Christus am Kreuz für unsere Schuld starb, hat er ein Opfer gebracht, das ein für allemal gilt.


7,28 Das Gesetz des Mose bestimmte Menschen mit all ihren Schwächen und Fehlern zu Hohenpriestern. Doch dieses Gesetz gilt nicht mehr, nachdem Gott seinen eigenen Sohn mit einem Schwur als unseren Hohenpriester einsetzte. Und das wird er bleiben - für alle Zeiten in göttlicher Vollkommenheit.


8,1 Hierbei geht es vor allem um folgendes: Wir haben einen Hohenpriester, der auf dem Thron zur Rechten des allmächtigen Gottes sitzt.




Römerbrief


8,34 Wer will verdammen? Christus Jesus ist hier, der gestorben ist, ja vielmehr, der auch auferweckt ist, der zur Rechten Gottes ist und uns vertritt.




„Jesus ist in den Himmel eingegangen, um dort vor dem Angesicht Gottes für uns zu erscheinen.“ Den Hohenpriester in Jerusalem rührte die Not des verzweifelten Judas überhaupt nicht, er entließ ihn mit den Worten: „Was geht das uns an? Sieh du zu“ (Matth.27,3.4). Was für ein Elend wäre es, wenn unser Hoherpriester, Jesus Christus, uns so begegnen würde. Doch Jesus ist ganz anders! Sein Platz auf dem Thron hindert ihn nicht, sich zu uns zu neigen, mit uns zu fühlen und uns zu helfen. Sein Ohr ist offen für unsere Anliegen. Er lebte als Mensch auf unserer Erde und kennt den Kampf, die Schwierigkeiten und Leiden. Er ist als der Menschensohn im Himmel. „Worin er selbst gelitten hat und versucht worden ist, kann er denen helfen, die versucht werden.“ (Lies Luk.22,69; Apg.7,56; Hebr.2,17.18.) Sein Verstehen gleicht nicht einem bedauernden oder gar abschwächenden Mitgefühl nach dem Motto: Nimm es nicht so schwer, es wird schon wieder werden. Es ist doch alles halb so schlimm. Sein Verstehen ist ein aktives Teilhaben, ein Betroffensein, „das aus dem vollen Vertrautsein mit dem Ernst der Lage stammt“ (W.Michaelis). (Lies Ps.40,18; 102,20.21.) Seine Treue beweist sich in der Fürbitte vor Gott für die Seinen. Er weiß, was uns im Innersten bewegt, was uns umtreibt und nicht zur Ruhe kommen lässt und wo wir in Gefahr stehen, der Versuchung zu erliegen. Seinem Jünger Petrus sagte er: „Ich habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhöre“ (Luk.22,31.32; Hebr.3,1.2a). Vor allem haben wir in Jesus einen Hohenpriester, der uns durch sein Opfer den Zugang in die unmittelbare Gegenwart Gottes ermöglicht hat. „Weil wir nun, liebe Brüder, durch das Blut Jesu die Freiheit haben zum Eingang in das Heiligtum, ... so lasst uns hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen, in vollkommenem Glauben.“ Den geöffneten Weg sollten wir freimütig beschreiten, weil die Einladung „Komm!“ allezeit gilt. (Lies Hebr.10,19-22.)






 

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