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Datum: Samstag, 11.05.2002
Bibelstelle: Psalm 62,6-9; Jesaja 64,3
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Hoffet auf IHN allezeit, liebe Leute



Psalter


62,6 Aber sei nur stille zu Gott, meine Seele; denn er ist meine Hoffnung.


62,7 Er ist mein Fels, meine Hilfe und mein Schutz, dass ich nicht fallen werde.


62,8 Bei Gott ist mein Heil und meine Ehre, der Fels meiner Stärke, meine Zuversicht ist bei Gott.


62,9 Hoffet auf ihn allezeit, liebe Leute, schüttet euer Herz vor ihm aus; Gott ist unsre Zuversicht.




Jesaja


64,3 und das man von alters her nicht vernommen hat. Kein Ohr hat gehört, kein Auge hat gesehen einen Gott außer dir, der so wohl tut denen, die auf ihn harren.




„Noch nie hat man von einem Gott gehört, der mit dir zu vergleichen wäre; noch nie hat jemand einen Gott gesehen, der so gewaltige Dinge tut für alle, die auf ihn hoffen!“ - Wie gut kannte doch David seinen Gott, dass er so persönlich bezeugen konnte: „Gott ist meine Hoffnung.“ Er war nicht in falscher Weise bescheiden, dass er sich nichts gewünscht hätte. Er hatte vielmehr große Erwartungen an ihn. Die vielen Kämpfe und Widerwärtigkeiten seines Lebens hatten ihn nicht stumpf gemacht, dass er aufgegeben hätte, Großes von Gott zu erbitten. „Ich glaube aber doch, dass ich sehen werde die Güte des Herrn im Lande der Lebendigen. Hoffe auf Gott! Sei getrost und unverzagt und hoffe auf ihn!“ (Lies Ps.123,1.2; 130,4-7; Micha 7,7.) Wir haben es nicht nötig, unsere Erwartungen den Gegebenheiten anzupassen. Gott liebt es, wenn wir ihm unsere Anliegen glaubensvoll nennen. Nicht selten erleben wir, dass wir vor einer Entscheidung stehen und nicht wissen, wie es weitergehen soll. Sage ihm: Herr, zeige mir, welcher Weg dein Weg für mich ist. Du warst immer der, auf den ich hoffte, du hast dich nicht verändert, dir vertraue ich auch jetzt! - Und wenn jemandem Weisheit fehlt, eine Situation zu bewältigen? „So bitte er Gott darum, der jedermann gern gibt!“ „Siehe, das Auge des Herrn achtet auf alle, die ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen!“ (Jak.1,5; lies Ps.9,11; 146,5.6). Martin Luther sagte zu den Worten „hoffet auf ihn allezeit, liebe Leute“: „Gott bleibt fest, also verlasst euch auf ihn zu allen Zeiten - in Glück oder Unglück. Fehlt euch etwas, klagt nur frei, verbergt ihm nichts. Es sei, was es wolle. Er hört‘s gern, will auch raten und helfen.“






 

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